mewithoutYou – Ten Stories

mewithoutYou Ten Stories

Heute ist es nun also soweit »Ten Stories« das neue Album von mewithoutYou ist erschienen. Bereits nach den ersten Runden des Hörens bin ich begeistert. Wie nicht anders zu erwarten ist das Album zunächst etwas sperrig und bahnt sich nur Stück für Stück den Weg zum Hörgenuss. Doch dann gefällt mir die Entwicklung der Band, die ihre Musik nicht langweilig wiederholen, sondern weiterentwickeln, manches mitnehmen, weglassen und hinzufügen.

Neben der Musik regen mich die Texte wie gewohnt an. Sei es die grundsätzliche Frage nach »Gefangenschaft« und »Freiheit« oder Gedankensplitter wie dieser:

»our aimless arrow-words don’t mean a thing so by now I think it’s pretty obvious that there’s no God and there’s definitely a God«

Quelle: mewithoutYou – Fox’s Dream of the Log Flume

Für weitere Infos und die Möglichkeit das Album zu erwerben einfach diesem Link zur Webseiten von mewithoutYou folgen.

Und dann noch East Enders Wives auf SoundCloud anhören.

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Kaffee in Zahlen

Heute flatterte der erste deutsche Kaffeereport in meinen Briefkasten. brandeins Wissen und Tchibo schlossen sich zusammen, und entwickelten gemeinsam mit statista.com einen Kaffeereport, der sich dem Kaffee, seiner Herkunft, seinem Geschmack und unserem Genuss auf dem Wege der Zahlen nähert.

Kaffee in Zahlen

Was ich bisher gesehen habe gefällt mir sehr gut. Die Daten machen Spaß, was neben meinem grundsätzlichen Interesse an der gewohnten brandeins-Gestaltung liegt.

Für alle Interessierten findet sich die Studie hier als PDF-Download.

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suchen und glauben

ZEIT: Aber beide, sowohl der Priester in der Kathedrale als auch der Physiker am Cern, behaupten, die Wahrheit zu verkünden.

Randall: Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob der Priester die Wahrheit auch gesucht hat oder immer nur glaubt, sie schon zu kennen. Wissenschaftler jedenfalls suchen die Wahrheit.

Quelle: zeit.de – Gibt es andere Universen – und wie viele?

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Adam Yauch

Yauch, action, croc
© 2007 Oscilloscope Studios.

Heute Abend erreichte mich die Nachricht über den Tod Adam Yauchs. Yauch, einer der drei Beastie Boys, starb nach einem knapp dreijährigen Kampf mit Krebs. Er hinterlässt neben seiner Frau und Tochter, seine Eltern, Freunde und eine große Schar von Menschen, die von ihm inspiriert wurden.

It is with great sadness that we confirm that musician, rapper, activist and director Adam “MCA” Yauch, founding member of Beastie Boys and also of the Milarepa Foundation that produced the Tibetan Freedom Concert benefits, and film production and distribution company Oscilloscope Laboratories, passed away in his native New York City this morning after a near-three-year battle with cancer. He was 47 years old.

Quelle: beastieboys.com

Er brachte sich selbst das Bassspielen bei, gründete eine Band, und sprengte damit nicht nur Genregrenzen, sondern war mir immer auch Vorbild darin, in unterschiedlichen Disziplinen und Bereichen kreativ tätig zu sein. Dafür bin ich ihm dankbar.

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Kaffee aus Äthiopien

Während der Qualitätsprüfung durch äthiopische Kaffeetester (Äthiopien hat übrigens die meisten Q-Grader in Afrika) bekommen die Kaffees dann Namen, die ihrer Geschmacksqualität entsprechen – Yirgacheffe für blumig-würzige Kaffees, Sidamo für eher zitronig-süße, Limu für weinige Kaffees und noch einige mehr. In Äthiopien bezeichnet der regionale Name also nicht mehr die Region, aus der der Kaffee stammt, sondern die Region, nach der der Kaffee typischerweise schmeckt.

Quelle: blog.sonntagmorgen.com – Äthiopien Yirgacheffe – neuer Kaffee, alter Name

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Menschen

When God is dead, human beings – much to their detriment – are at risk of taking psychological centre stage. They imagine themselves to be commanders of their own destinies, they trample upon nature, forget the rhythms of the earth, deny death and shy away from valuing and honouring all that slips through their grasp, until at last they must collide catastrophically with the sharp edges of reality.

Von mir angestrichen in “Religion for Atheists: A non-believer’s guide to the uses of religion” von Alain de Botton

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Oldseed und Garda im NUN

Vergangenen Freitag spielten Oldseed und Garda im NUN.

Old Seed musiziert im @cafenun

Craig Bjerring alias Old Seed eröffnete das Konzert gegen neun, und verstand es, binnen weniger Sekunden, das gefüllte Café einzunehmen. Das Titelstück seines aktuellen Albums findest Du hier auf SoundCloud: Saving Throw vs. Illusion.

Garda NUN

Nach einer kurzen Pause spielten dann GARDA aus Dresden, die mit ihrem sauber gespielten Indie zu begeistern wussten. Aus meiner Perspektive konnte ich nur Kai fotografieren und tue damit allen anderen Bandenmitgliedern unrecht, was mir tatsächlich leid tut. Ich war sehr begeistert von dem Auftritt der Band.

Das Stück Oh Euphoria, My Dear kannst Du ebenfalls auf SoundCloud anhören.

Ihr aktuelles Album »A Heart of a Pro« erscheint heute, du bekommst es bspw. bei Amazon, oder kannst es via Spotify anhören.

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Passende Zubereitung

Kaffeefilter von oben

In Kaffeehäusern, die sich zur dritten Welle des Kaffeegenusses zählen, ist es üblich zu bestimmten Bohnen eine passende Zubereitungsart empfohlen zu bekommen. Bei meiner ersten Begegnung damit war ich etwas irritiert, hatte jedoch nicht den direkten Vergleich.

Meine Vorliebe für bestimmte Zubereitungsarten wechselt bekanntlich ab und zu. In letzter Zeit standen Filter und AeroPress abwechselnd hoch im Kurs. In der letzten AeroPress-Phase stellte ich fest, dass mir die aktuelle Bohne nicht so recht gelingen wollte. Daher nahm ich zur Abwechslung den Filter zur Hand um festzustellen, dass der Kaffee durch diese Zubereitung den eigenen Charakter viel besser entfalten konnte.

Im direkten Vergleich fiel mir auf, dass mir die beiden Filter-Bohnen von Moxxa Caffè auf je unterschiedliche Art am Besten schmeckten:

Ähnlich ging es mir eben mit dem Kenya AA, aus dem MoccaSin, den ich mir auf Grund von Bohnenknappheit und Feiertagslieferungsverzögerung heute mitbringen ließ. Nach dem Mittagessen in der AeroPress zubereitet war ich wenig begeistert, es waren keine Aromen zu schmecken und der Gesamteindruck erinnerte an zu lange geröstete Bohnen. Eben jedoch, handgefiltert, kam die fruchtige Note zur Geltung.

Welche Bohnen bereitest du gerade zu?

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Fragen

Eben füllte ich eine Umfrage zur Qualitätssicherung an einer Schule aus. Grundsätzlich gefällt mir der Ansatz den Eltern die Möglichkeit zu geben eine solche Umfrage digital auszufüllen. Was ich jedoch schwierig fand ist, dass in der gesamten Umfrage keine offene Frage zu finden war, nicht einmal ein abschließendes Kommentarfeld.

Weshalb finde ich das unbefriedigend? Auf die ein oder andere Frage hätte ich gerne differenzierter geantwortet, also etwas dazu geschrieben, und mich nicht nur zwischen folgenden Optionen entschieden.

  • stimmt genau
  • stimmt eher
  • stimmt eher nicht
  • stimmt gar nicht
  • weiß ich nicht

Zur Kommunikation der Schule mit den Eltern gibt es aus meiner Sicht nicht nur eine richtige Antwort, sondern eine ganze Reihe unterschiedlicher Eindrücke. Der Lehrkörper kommuniziert anders als der Schulleiter. Die Lehrerinnen kommunizieren im persönlichen Gespräch anders als an Elternabenden. Und natürlich gibt es auch noch Unterschiede zwischen den einzelnen Lehrerinnen. Leider konnte ich dazu nichts schreiben.

Den Fragebogen konnte ich auch nur anhand von zwei Fragen bewerten. Ob er verständlich war? Ja, das war er. Ob der Zeitaufwand angemessen war? Ja. Nun habe ich zumindest hier noch aufgeschrieben wie ich das fand.

Und ja, ich weiß, dass sich Fragebögen mit geschlossenen Fragen viel einfacher auswerten lassen, zufriedenstellend sind sie – zumindest für mich – nicht.

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