Experiential Storytelling

Bereite diese Woche Sachen für den Gottesdienst bei den Jesus Freaks Stuttgart vor. Wir werden uns damit beschäftigen, was es heißt, dass wir ein angenehmer Duft für Gott sind. Dazu wird es verschiedene Elemente geben. Eines davon wird eine Geschichte sein. Was Geschichten bedeuten und wie man das umsetzen kann, habe ich viel aus dem Buch Experiential Storytelling gelernt.

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This week I am preparing some stuff for the service at Jesus Freaks Stuttgart. We will consider the fact, that we are sweet-smelling aroma to God. One part of the service will be a story. I was inspired about stories by the book Experiential Storytelling.

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Hosen hoch / Watch out

Habe heute mal wieder ein bisschen in der Zeitung geblättert und bin darin auf eine interessante Nachricht gestossen.

Im US-Staat Virginia kann das tiefe tragen von Hosen teuer werden. Unsere Art die Hosen zu tragen führt nach Meinung mancher dazu, dass das sittliche Empfinden der meisten Menschen durch provokatives Präsentieren von Unterwäsche verletzt wird. Und das kann jetzt 50 Dollar kosten.

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As I read in the newspaper today you could be charged 50 Dollar in Virgina when your trousers are too low and the people around you are able to see your underwear. So better watch out.

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Kaffee mit Mirko / Coffee with Mirko

Komme gerade aus der Stadt zurück wo ich mit Mirko einen Kaffee getrunken habe. Wir trafen uns im Meyers und haben ganz nett über JFI, Leiterschaft, Netzwerke und so weiter geredet.

Der Frühling ist wohl wieder vorbei – war ein Traum gestern.

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Have been drinking a coffee together with Mirko from JFI. We talked about Networking and Leadership.

Spring is gone – must have been a dream.

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Frühling / Spring

Komme gerade vom Balkon zurück auf dem ich heute mein Mittagessen zu mir genommen habe. Bei 15 Grad und Sonnenschein habe ich das Gefühl, dass der Frühling beginnt. Entweder mein Gefühl stimmt, oder es ist eben diese Hoffnung, Sehnsucht nach Sommer/Sonne/Sonnenschein…

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Just came back in from my balcony where I ate my lunch today. Either spring is at hand or it’s just the hope for summer.

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Kaffee / Coffee

Nachdem Kaffee immer wieder schlechte Presse bekommen hat – er habe entwässernde Wirkung… ist es geradezu eine Wohltat, dass zurzeit eine andere Meldung die Runde macht, die Kaffee besser aussehen lässt.

Es scheint so, als haben eine Menge Forscher die entwässernde Wirkung von Kaffee falsch eingeschätzt [das soll an bestimmten Messmethoden gelegen haben]. Aus diesem Grund kann Kaffee wohl doch zu der gesunden Tagesdosis an Flüssigkeit gezählt werden.

Neben der belebenden Wirkung [die wir von RedBull kennen] macht er die Spermien schneller und schützt scheinbar vor Krebs. Diese Tatsachen konnte man vor kurzem im Schwäbischen Tagblatt lesen und heute dann auch in der Stuttgarter Zeitung [Artikel].

Bei Menschen, die bisher keinen Kaffee trinken, soll dadurch jedoch nicht der Eindruck entstehen, dass sie damit nun unbedingt beginnen sollten – schließlich ist da noch die Möglichkeit Abhängig zu werden, Osteoporose oder Herzprobleme zu bekommen. Für uns Kaffeetrinker hört es sich einfach gut an und lässt die nächste Tasse umso besser schmecken.

DGE Pressemitteilung / TK aktuell.

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After a long time of bad press for coffee there is a news coming around these days that is bringing a smile to my face. Coffee isn’t bad for our health.

Maybe you can get this article translated.

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DASDING der Woche – Glauben

DASDING, der Radiosender meines Vertrauens, sendet jede Woche kurze Beiträge zu einem bestimmten Thema. Diese Themen haben ihrer Meinung nach immer etwas mit dem Leben der Hörerschaft zu tun, und sind meiner Meinung nach interessant zu hören.
Meistens höre ich auf der Toilette diese kurzen Beiträge – und wer sich an einen Post vor einiger Zeit auf meinem alten Blog erinnert, weiß, dass auf der Toilette wichtige Dinge passieren. OK, das war nicht der Grund weshalb ich schreibe…

DASDING der Woche beschäftigt sich diese Woche mit Glauben. Marcel aus dem DASDING Team geht diese Woche mit der Frage: “an wen oder was glaubst du?” auf die Straße, das könnte noch öfter interessant werden.

Zu dem Thema an wen oder was Jugendliche glauben habe ich vor kurzem ein Buch gelesen, das mir ein Freund ausgeliehen hat. Ein bisschen mehr dazu kannst du hier erfahren.

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This Room / Emerging Church Part 3

Am Samstag ging der Emerging Church Kurs in Basel zu Ende. Ich habe mich sehr gefreut Teil dieses Kurses zu sein – vor allem wegen der Möglichkeit einige Menschen persönlich kennen zu lernen, die man bisher nur via Internet kannte.

Als ich meine Eindrücke der Tage reflektiert habe, ist mir immer wieder ein Track von The Notwist eingefallen, dessen Lyrics jetzt folgen:

Ungeachtet dessen, was wir sagen,
Ungeachtet dessen, was wir denken,
Wir werden nie,
niemals diesen Raum verlassen.

Was können wir damit anfangen?

Die Beschäftigung mit Emerging Church fordert unser Denken heraus. Alles was uns an Kirche vertraut ist, sofern wir in ihrem Dunstkreis aufgewachsen oder zumindest sozialisiert sind, wird hinterfragt. Wie schon manchmal in der Geschichte, suchen wir in der Bibel nach Prinzipien die für ein Leben mit Gott grundlegend sind und die Gemeinde ausmachen. Dabei werden Formen, die sich herausgebildet haben in Frage gestellt. Der Umgang mit diesen Fragen hat mich am letzten Wochenende an die oben notierten Zeilen erinnert.

Sind wir bereit, den Raum zu verlassen, in dem wir uns aufhalten? Bin ich dazu bereit das Jugendzimmer im Haus meiner Eltern aufzugeben um meine eigene Existenz zu bauen? Wage ich den Schritt in ein unsicheres Gebiet, heraus aus den bekannten Vorstellungen und Formen hinein in eine neue Form des Lebens, deren Konsequenz im Suchen und Experimentieren liegt?

Was können wir mit Gedanken und Worten anfangen, die niemals in die Praxis kommen? Was kann ich mit ausgedachten Lebensplänen und Bauplänen anfangen, wenn ich in meinem bekannten Jugendzimmer sitzen bleibe?

Ich bin mir dessen bewusst, dass nicht jeder den Weg einschlagen wird und muss, etwas ganz neues zu beginnen. Dennoch frage ich mich, wer wird es tun und wer tut es schon jetzt?

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On Saturday the course on Emerging Church in Basel came to its end. I reflected on the stuff I experienced there. While doing this a song from The Notwist came to my mind:

No matter what we say,
No matter what we think,
We will never,
will never leave this room.

What are we going to do about this?

And I asked myself what are we going to do about this? What will result out of this thoughts and words? Are we willing to leave the room we are in to give birth to a new kind of church?

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Emerging Church Part 2

Gerade geht der zweite Tag des Emerging Church Kurses in Basel zu Ende. Ein gefüllter Tag liegt hinter mir, den ich sehr genossen habe.

Der Kurs bekam heute konkretere Züge, das lag zum einen daran, dass wir als Gruppen etwas mehr zusammengefunden haben und zum anderen an der Thematik. Andrew begann heute Vormittag mit einigen Einblicken in die Szene, die er mit Videos und erklärenden Worten verband. Daraus entwickelte sich ein gutes Gespräch, das zum einen Fragen aufgriff und zum anderen weitere Themen behandelte.

Nach einem Einblick in die unterschiedlichen Formen von Emerging Churches, diskutierten wir in kleineren Gruppen die Leiterschaftsthematik. Nach einer der angenehmen Kaffeepausen führte uns Andrew in ein Body Prayer – dass sehr tief ging und mich zur weiteren Beschäftigung [und Praktizierung – wie sich das jetzt wieder anhört] inspirierte.

Da eine Menge Blogger hier am Start sind, kannst du dir tiefere Einblicke verschaffen, wenn du die Blogs von Marlin [sehr ausführlich], Mark, Andrew und die Photos bei Mike anschaust.

Heute Abend haben Mark, Philipp und ich das Alternative Worship Experiment für morgen Vormittag vorbereitet, welches uns die Leibsache näher bringen wird. Dazu kommt später sicher noch mehr. Im Moment lässt sich sagen, dass wir uns voll darauf freuen, mit der Macht des Apfels kämpfen und der Raum, in dem es stattfindet, absolut genial ist.

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Gedanken zum ersten Tag Emerging Church Kurs in Basel

Am Abend nach dem ersten Tag hier in Basel ist es vielleicht cool ein paar Gedanken zu posten, die mir jetzt durch den Kopf gehen.

Zuallererst ist mir aufgefallen, dass es sehr cool ist hier zu sein und in diesem Rahmen Leute zu treffen, die sich mit Emerging Church beschäftigen. Die Gespräche in den Pausen oder eben jetzt am Abend sind dazu eine super Sache.

andrew_jones
Im Laufe des Tages haben wir uns mit einigen Grundlagen zur Postmoderne und Emerging Church auseinandergesetzt. Dabei haben wir die Dozenten Mike Bischoff, der die ganze Sache hier managed, Reinhold Scharnowski und Andrew Jones in Aktion erlebt.

Heute Abend haben wir, d.h. ein Teil des Kurses, noch den Film SAVED! angeschaut. Das hat mir sehr gut gefallen, da dieser Film einiges der religiösen Szene [in Amerika] in einer Weise aufgreift, die mich ins Nachdenken bringt. Wie reagiere ich, wenn ich solchen Situationen [Schwanger mit 16, Homosexualität, Heuchelei,…] begegne? An welchen Stellen habe ich einfache Antworten auf komplexe Fragen? Vor allem dann, wenn die Fragen keine Fragen sondern Tatsachen sind.

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Basel – wir sind angekommen

Wir sind in Basel angekommen. Nachdem wir unser Quartier für die nächsten Nächte bezogen haben sind wir nun dabei uns kennen zu lernen – die Rechner laufen und wir reden, schauen und lachen.

Morgen startet dann der Kurs und Mike, Andrew und Reinhold werden uns in ihre Gedanken zur Emerging Church einführen. Ich freue mich und bin gespannt was in den nächsten Tagen hier gehen wird.

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We arrived in Basel. Tomorrow the course on emerging church with Mike, Reinhold and Andrew will start. I am happy to be here and am looking forward to what the next days will bring.

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