Tonio und ich haben den letzten Gottesdienst zum Thema Vertrauen vorbereitet. Wir haben uns dafür entschieden das Thema anhand des Lebens von Daniel zu verdeutlichen. Dazu haben wir Daniels Leben aus der Ich-Perspektive erzählt und mit ein paar ruhigen Liedern Zeit zum Nachdenken und Beten gegeben… ein simpler Gottesdienst, durch den Gott hoffentlich zu uns geredet hat.
Zuhören?
Um bei den Nachrichten auf dem neuesten Stand zu bleiben habe ich mir letzte Woche die RSS-Feeds von der tagesschau und der heute Redaktion abboniert. Zum einen bekommt man wirklich oft mit, wie sich die Nachrichtenlage verändert und zum anderen gibt es auch Meldungen, die einfach interessant sind. Eine solch interessante Meldung kam heute herein:
Nach einer britischen Studie ist es Männern nicht möglich Frauen zuzuhören. Für die Gehirne der Männer sind die höheren musikalischeren Frauenstimmen wegen ihrer Wellen schwerer zu verstehen. Es ist also kein böser Wille oder bloße Ignoranz, wenn Männer Frauen nicht zuhören / oder nicht aktiv am Gespräch teilnehmen – es ist ihnen schlichtweg nicht möglich dem Gesagten zu folgen. Den gesamten Artikel gibt es hier.
Was sollen wir nun von so einer Meldung halten?
Wunder
Zur Zeit ist es irgendwie still hier… liegt wohl daran, dass ich ziemlich busy bin. Lese gerade eine Menge Sachen und so kommt heute auch mal wieder ein Zitat:
“Wunder und Zeichen gehören zum Wesen der neutestamentlichen Gemeinden, so wie sie für die Verkündigung Jesu wesentlich waren. Wo das Heil Gottes Gegenwart wird, müssen Krankheit und Besessenheit weichen.
Unsere heutigen Gemeinden täten gut daran, darüber nachzudenken, warum in ihrer Mitte keine Wunder mehr geschehen – oder warum von den Wundern, die geschehen, niemand mehr erzählt.”
Gerhard Lohfink. Wie hat Jesus Gemeinde gewollt? Seite 102.