Der Dialekt // 4

Es soll Menschen geben, die mich in der weihnachtlich vollen Fußgängerzone an meinem Dialekt erkennen bevor sie mich sehen. Und so führt ein Leben unter Menschen, die mehrheitlich nicht schwäbisch reden immer wieder dazu, dass ich mich und meine Ausdrucksweise hinterfrage.

Um so mehr habe ich mich gestern Abend gefreut, als Heike Makatsch bei Harald Schmidt zu Gast war und die Beiden sich auf schwäbisch unterhalten haben. Neben diesem angenehmen Gefühl verstanden zu werden, gefiel mir vor allem die Entspanntheit, mit der die Beiden miteinander umgingen.

Vielen Dank, dass Du den Eintrag »Der Dialekt« hier gelesen hast. Ich habe ihn am 23. Dezember 2005 veröffentlicht und ihn folgenden Kategorien zugeordnet: Gesellschaft, Kultur, Tagebuch.

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Vielen Dank nochmals für Dein Interesse und noch einen schönen Tag, Daniel.

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4 Kommentare zu “Der Dialekt”

  1. denkpause kommentierte
    am 23. Dezember 2005 um 18:58 Uhr:
    1

    Da fällt mir auf, dass ich, obwohl auch in Baden, mit Schwaben Weihnachten feier! Ich freu’ mich drauf ;-).

  2. tilman der schwabe kommentierte
    am 23. Dezember 2005 um 19:03 Uhr:
    2

    ach, wir armen schwaben…deshalb von schwabe zu schwabe:
    ein ruhiges und gediegenes weihnachtsfest wünsch ich dir! genieß gemeinschaft mit mensch (auch badner:) und gott!

  3. Götz kommentierte
    am 24. Dezember 2005 um 02:46 Uhr:
    3

    Und das Beste aus der Sendung verschweigst Du einfach: ‘s Äffle ond ‘s Pferdle! ;)

  4. hanni kommentierte
    am 24. Dezember 2005 um 12:50 Uhr:
    4

    mann daniel, dialekt isch ja wohl des schönschte wassses gibt! und nach joare volla badisch gfallt ma halt des schäbisch grad echt guud, unnn wo ich abba da jo net bin, freu ich mich echt, dass ihr do seid unn mei lebe umm e bissle schwäbisch bereichad.

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