Paradoxe Foltermethoden

Seit einiger Zeit sind die USA wegen ihrer Folterpraxis in die Diskussion geraten. Diejenigen, die sich als Polizisten der Welt verstehen wenden selbst Methoden an, die den Genfer Konventionen widersprechen. Hierzu könnte eine Menge geschrieben und dargestellt werden…

Was ich neben der Folterpraxis, die meiner Meinung nach inakzeptabel ist, ebenfalls sehr krass fand ist der Einsatz von Musik zu Folterzwecken. Während Musik dazu genutzt wird um Gefangenen den Schlaf und die Ruhe zu rauben, ist es für manchen Muslimen an sich schon eine Zumutung mit amerikanischer Musik beschallt zu werden. Musik fand Eingang in die Folter, da sie ein Mittel ist, welches den Gefangenen an seine Grenzen bringt, jedoch keine nachvollziehbaren Spuren hinterlässt.

Heute habe ich einen Artikel auf The Nation gelesen, in dem genau dieser Einsatz von Musik beschrieben und kritisiert wird. Was mich dabei am Meisten gestört hat, ist, dass es scheinbar kein Problem für diejenigen ist, die die Folter durchführen, Musik von Bands zu nehmen, die sich strikt gegen dieses Vorgehen stellen. So wird beispielsweise berichtet, dass Musik von Rage Against The Machine zu diesen Zwecken eingesetzt wird.

Für mich erscheint das ähnlich Paradox, wie das Vorgehen an englischen Schulen, das zur Strafe von Auffälligen Schülern Gewaltanwendung als Mittel akzeptiert – zum Post

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Planen mit Frost und Hirsch

Die beiden Autoren des Buches: The Shaping of Things to Come sind nächstes Jahr in Deutschland und der Schweiz unterwegs. Und da ich zum einen das Buch sehr empfehlenswert finde und beobachte wie sich die Termine nächstes Jahr verdichten, möchte ich kurz auf die beiden Termine aufmerksam machen:

28.04. – 01.05.2006 in Nürnberg – mehr Infos

04.05. – 06.05.2006 in Romanshorn – mehr Infos

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Beten im Netz

Bin wieder einmal auf etwas nettes gestossen, was uns zum Beten inspirieren kann. Unsere Freunde bei emergingchurch.info haben eine Gebetslampe gebastelt, die man wunderbar zum Beten nutzen kann.

Wenn du dorthin gehst kannst du ein extra Fenster öffnen, in dem du eine Lava-Lampe sehen kannst [ein Klick weiter], und wie es eine Lava-Lampe so an sich hat steigen schöne Blasen langsam nach oben. Du kannst eine solche Blase anklicken und es öffnet sich ein Fenster in dem du ein Gebet formulieren kannst. Wenn du dann auf »Beten« klickst, kannst du deinem Gebet zusehen, wie es langsam nach oben steigt.

Mir gefällt die Idee sehr, zum einen sieht es einfach wunderbar aus und durch die Musik entsteht eine angenehme Atmosphäre, und zum anderen kann ich in dem Dialogfeld meine Gedanken zu einem Gebet formulieren. Das hilft mir, bin ich doch jemand, dem es manchmal schwer fällt ein Gebet zu formulieren.

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Dan Kimball über Filme und Evangelisation

Habe gerade einen sehr interessanten Artikel von Dan Kimball über den Hype um Filme im Bezug auf Evangelisation gelesen. Deswegen poste ich hier einen kurzen Auszug:

»I sort of find it kind of sad that the church has to get so excited about films to do evangelism, rather than being excited about the ongoing relationships we have with those outside the faith for evangelism. It feels weird that I would invite someone to a movie to explain what I believe in rather than letting my life and what I can be talking them about personally would be.«

Den ganzen Artikel findest du hier: Original oder von Google ins Deutsche übersetzt.

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