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	<title>Kommentare zu: Tauschhandel</title>
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	<description>»Propaganda endet dort, wo der Dialog beginnt.«</description>
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		<title>Von: depone</title>
		<link>http://danielehniss.de/2008/01/04/tauschhandel/#comment-1178</link>
		<dc:creator>depone</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 23:09:35 +0000</pubDate>
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		<description>@martin: finde den gedanken der wunschzettel bzw. der wünsche auch sehr interessant - darüber hatte ich gar nicht nachgedacht.

@ peter: kann gut sein, dass du herrn derrida heraushörst :) habe von ihm in letzter zeit so einiges gelesen unter anderem auch gedanken zu geschenken, dazu in einem weiteren post mal noch mehr...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@martin: finde den gedanken der wunschzettel bzw. der wünsche auch sehr interessant - darüber hatte ich gar nicht nachgedacht.</p>
<p>@ peter: kann gut sein, dass du herrn derrida heraushörst :) habe von ihm in letzter zeit so einiges gelesen unter anderem auch gedanken zu geschenken, dazu in einem weiteren post mal noch mehr&#8230;</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://danielehniss.de/2008/01/04/tauschhandel/#comment-1177</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 09:07:59 +0000</pubDate>
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		<description>Höre ich da ein bisschen Derrida heraus? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Höre ich da ein bisschen Derrida heraus? :-)</p>
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		<title>Von: Martin Gommel</title>
		<link>http://danielehniss.de/2008/01/04/tauschhandel/#comment-1176</link>
		<dc:creator>Martin Gommel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 12:39:45 +0000</pubDate>
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		<description>Interessante Gedanken, Daniel.

Vor allem die Beziehung schwischen Geschenk und Schuld scheint verstärkt auch im Süden Deutschlands wiedergefunden zu werden.

Fraglich empfinde ich von einem pädagogischen Standpunkt &quot;Wunschzettel&quot;, mit welchen meiner Meinung nach bei Kindern ungesunde Erwartungshaltungen geprägt werden. Je nach gesundheitszustand des sozialen Systems in der Familie kann man als Betrachter auch hin und wieder abwägen, wie die Laune des Kindes sein wird, wenn seine Erwartungen erfüllt werden oder nicht - dabei werden Eltern eher schwach und geben dem Druck, den Familienfrieden zu riskieren nach...

Dabei frage ich mich, ob es für mich Sinn machen würde, Wunschzettel grundsätzlich nichtzu unterstützen, oder ob es auch da eine  gesunde Form dessen geben kann...

Kindern diesen Spagat zwischen Wunsch(der erfüllt werden KANN) und Erwartungen (die eine Konzequenz nach sich ziehen, wenn der Wunsch nicht erfüllt wurde)zu verdeutlichen scheint eine wichtige Aufgabe zu sein - für mich. ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessante Gedanken, Daniel.</p>
<p>Vor allem die Beziehung schwischen Geschenk und Schuld scheint verstärkt auch im Süden Deutschlands wiedergefunden zu werden.</p>
<p>Fraglich empfinde ich von einem pädagogischen Standpunkt &#8220;Wunschzettel&#8221;, mit welchen meiner Meinung nach bei Kindern ungesunde Erwartungshaltungen geprägt werden. Je nach gesundheitszustand des sozialen Systems in der Familie kann man als Betrachter auch hin und wieder abwägen, wie die Laune des Kindes sein wird, wenn seine Erwartungen erfüllt werden oder nicht &#8211; dabei werden Eltern eher schwach und geben dem Druck, den Familienfrieden zu riskieren nach&#8230;</p>
<p>Dabei frage ich mich, ob es für mich Sinn machen würde, Wunschzettel grundsätzlich nichtzu unterstützen, oder ob es auch da eine  gesunde Form dessen geben kann&#8230;</p>
<p>Kindern diesen Spagat zwischen Wunsch(der erfüllt werden KANN) und Erwartungen (die eine Konzequenz nach sich ziehen, wenn der Wunsch nicht erfüllt wurde)zu verdeutlichen scheint eine wichtige Aufgabe zu sein &#8211; für mich. &#8230;</p>
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