Christoph Böhr plädiert auf Zeit-Online gegen eine Verschiebung der Stichtagsregelung im Embryonenschutzgesetz. An seiner Argumentation finde ich vor allem die Frage nach „unabhängigem Leben“ interessant die er am Anfang explizit darstellt, die sich jedoch weiter durchzieht. Des Weiteren spricht er davon, dass es sich bei der Verschiebung der Stichtagsregelung nicht um eine einmalige Ausnahme handelt sondern dass diese Entscheidung eine ganze Reihe von weiteren Entscheidungen hinsichtlich der Menschenwürde, dem Beginn und Ende des menschlichen Lebens, mit sich bringen wird.
Wie denkst du darüber?
Hab grade den Artikel gelesen, ich stimme ihm zu.
Nebenbei: Thx für die SMS, war beim Anruf nicht da.
gerne.
bin bei der ganzen frage ziemlich gespannt in welche richtung es da weiter geht…