Kaffee, aber warum?

Sean Bonner, einer von Coffee Common, hat einen guten Artikel über seine Leidenschaft für Kaffee geschrieben. Darin geht er vor allem darauf ein, dass so viel über Kaffee zu erfahren ist, und dass er gerne diese Erfahrungen weitergibt.

Eine dieser Erfahrungen ist der Geschmack sorgfältig ausgewählten, gerösteten und zubereiteten Kaffees, der den gewöhnlichen Kaffeegeschmack in aller Regel in den Schatten stellt. Coffee Common veranstaltete kürzlich ein Kaffeegenuss-Event in NYC, zu dem Bonner folgendes bemerkt:

For me, the event we did in NYC last month made a few things really clear. There are more than a few people interested in learning new things about coffee. Those people don’t need or want to be treated like they can’t learn new things. Those people want to taste things they’ve never tasted before. Those people want “wow!” not simply “mmmm.” Those people want to know how to have more exciting coffee, more often.

Quelle: Sean Bonner – Why Coffee?

Diese Art der Beschäftigung mit Kaffee, ist es auch was mich begeistert, und zur Zeit stelle ich fest, dass mir – wenn ich beispielsweise krankheitsbedingt das Aroma nicht wahrnehme – Kaffee trinken keinen Spaß macht, und ich dann eher etwas anderes trinke. Die belebende Wirkung des Koffeins tritt bei mir eindeutig hinter den Geschmack zurück. Und ja, Einträge wie der erwähnte, machen mir Lust auf Kaffee und gemeinsamen Genuss.

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