Oldseed und Garda im NUN

Vergangenen Freitag spielten Oldseed und Garda im NUN.

Old Seed musiziert im @cafenun

Craig Bjerring alias Old Seed eröffnete das Konzert gegen neun, und verstand es, binnen weniger Sekunden, das gefüllte Café einzunehmen. Das Titelstück seines aktuellen Albums findest Du hier auf SoundCloud: Saving Throw vs. Illusion.

Garda NUN

Nach einer kurzen Pause spielten dann GARDA aus Dresden, die mit ihrem sauber gespielten Indie zu begeistern wussten. Aus meiner Perspektive konnte ich nur Kai fotografieren und tue damit allen anderen Bandenmitgliedern unrecht, was mir tatsächlich leid tut. Ich war sehr begeistert von dem Auftritt der Band.

Das Stück Oh Euphoria, My Dear kannst Du ebenfalls auf SoundCloud anhören.

Ihr aktuelles Album »A Heart of a Pro« erscheint heute, du bekommst es bspw. bei Amazon, oder kannst es via Spotify anhören.

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Kultur in Karlsruhe

Bildschirmfoto: Kultur in Karlsruhe (Start) Seit einiger Zeit war die Rede von der Kultur-in-Karlsruhe-App, am 13.02. sah ich dann einen Tweet des offiziellen Karlsruher-Twitteraccounts, in dem auf die Verfügbarkeit der App hingewiesen wurde.

In der App kann auf die Veranstaltungen zugegriffen werden, die im Veranstaltungskalender der Stadt-Karlsruhe eingetragen worden sind. Mir gefällt, dass auf diese Weise Einträge, die ich auf dieser Seite tätige – wie bspw. das Konzert mit Brokof nächste Woche – auch auf diesem Wege von Interessierten gefunden werden können. Die App kann – wie leicht zu erkennen ist – entweder mittels Stadtplan (die OpenStreetmap-Sache wird sicher bald behoben) oder über den Kalender durchsucht werden. Etwas irritiert war ich zunächst im Umgang mit der Suche, da hier nur dann (eingeschränkt) gesucht wird, wenn mittels des Schiebereglers der Filter aktiviert wird. Veranstaltungen lassen sich leicht auf eine Merkliste setzen, und die eingepflegten Informationen lassen sich sehr gut verfolgen.

Mein erster Eindruck ist positiv.

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Kim Janssen, Rue Royale und The Black Atlantic

Gestern Abend war im NUN ein Konzert mit Musikern, die in meinen persönlichen Charts des letzten Jahres – ihr erinnert euch – unter den ersten fünf platziert sind. Hier ein paar Bilder, die Martin Gommel gestern Abend während des Konzerts aufgenommen hat:

Kim Janssen

Kim Janssen

Rue Royale

Rue Royale

Rue Royale

The Black Atlantic

The Black Atlantic

The Black Atlantic

Kim Janssen

The Black Atlantic

Mir hat das Konzert sehr gut gefallen, und neben dem Musikgenuss hat es Spaß gemacht mit ihnen Kaffee zu trinken …

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PressPausePlay

PressPausePlayHeute Abend zeigen wir im NUN die Dokumentation »PressPausePlay«.

Der Film greift die Chancen und Herausforderungen auf, die mit den Entwicklungen der digitalen Medien der letzten Jahre einher gehen. In der Pressemappe heißt es:

»The digital revolution of the last decade has unleashed creativity and talent of people in an unprecedented way, unleashing unlimited creative opportunities.

But does democratized culture mean better art, film, music and literature or is true talent instead flooded and drowned in the vast digital ocean of mass culture? Is it cultural democracy or mediocrity?

This is the question addressed by PressPausePlay, a documentary film containing interviews with some of the world’s most influential creators of the digital era.«

Aus meiner Sicht gelingt es den Filmemachern sehr gut die Chancen und Herausforderungen der digitalen Revolution für Kulturschaffende darzustellen.

Wir öffnen die Türen des Cafés um 20:00 Uhr, der Eintritt ist frei.

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Zurück zu mir

Nach einer längeren Pause hatte ich gestern mal wieder das Album “Stadtaffe” von Peter Fox im Player. Die Kombination von Lautstärke und Autobahn begeisterte mich erneut von der Qualität des Albums. Die Texte verstehe ich als interessanten Kommentar zu unserer Gesellschaft. Fox greift sehr viele unterschiedliche Emotionen und Gedanken auf, ermöglicht Identifikation (auch mit unseren Abgründen) und regt zur Reflexion an.

In “Kopf verloren” greift er das Kreisen der Gedanken auf, das ab und an die Sehnsucht wachsen lässt unseren Kopf zu verlieren und ohne diesen Ballast durchs Leben zu taumeln. Das wiederkehrende Element erregte gestern in besonderer Weise meine Aufmerksamkeit:

Der Tag bricht an, es klopft an deiner Tür
du machst auf, da steh ich ohne Kopf vor dir.
Halt mich fest, weil ich mich sonst verlier’
nur mit dir find ich den Weg zurück zu mir.
Peter Fox, Kopf verloren.

In der Begegnung mit dem Gegenüber finden wir wieder zurück zu uns.

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Visualisiert

European detail map of Flickr and Twitter locations

Eric Fischer visualisiert auf diesem Bild, es gibt ein ganzes Album voller Bilder auf flickr, Orte an denen Bilder auf Flickr oder Tweets veröffentlicht wurden. Die roten Punkte deuten auf Bilder auf Flickr hin. Die blauen Punkte weisen auf Tweets hin, die mit dieser Ortsangabe versendet wurden, und die weißen Punkte weißen darauf hin, dass an diesen Orten sowohl Bilder als auch Tweets veröffentlicht wurden.

Die Weltkarte ist ebenfalls interessant:
World map of Flickr and Twitter locations

Auf diese Karten stieß ich (erneut) beim Durchblättern der deutschen Wired-Ausgabe.

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Even Gods

Durch einen Hinweis von Brookln Dekker stieß ich auf einen sehr guten Kurzfilm von Phil Harrison. Der Kurzfilm trägt den Titel »Even Gods«, und zu seinem Inhalt steht folgendes dabei:

Wisecracking, large-hearted, Hughie has been living in a long-term homeless shelter in Belfast for 6 years. He is well-liked in the hostel, the life and soul. But when his daughter contacts him out of the blue and wants to see him for the first time in thirteen years the boundaries of Hughie’s solid life begin to blur and the wounds of the past come back into sharp, painful focus. And when Hughie meets his granddaughter, who he never knew existed, he finds himself circling the contours of a life he thought lost, buried forever.

Nach dem Klick auf »weiterlesen« kannst du den Film sehen:
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Siebter Tag

Siebter TagIn der Nacht von Freitag auf Samstag wurde auf Arte ein Kurzfilm ausgestrahlt, der im Rahmen der Filmakademie Baden-Württemberg entstand. Er trägt den Titel »Siebter Tag« und handelt vom Schicksal zweier Asylbewerber aus dem Kongo, die fernab ihrer Heimat ein neues, friedliches Leben für sich und ihre Familien aufbauen wollen. An einem sonnigen Tag, an dem er gemeinsam mit seinem Freund Joseph ein Auto zum Schrottplatz fährt, könnte sich jedoch alles ändern …

Ein sehr empfehlenswerter Kurzfilm, wie ich finde. Bis zum Wochenende ist er noch auf Arte+7 zu sehen:
→ Siebter Tag auf ARTE+7

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Slow. White. Wood.

Slow White WoodHannegret Lindner öffnet morgen die Türen ihres Ateliers, und lädt zu einer Reise in den Rhythmus von Entschleunigung, Ruhe und Neustart. Das Konzept der Ausstellung begeistert mich seitdem ich davon gehört habe, und so möchte ich auch euch, werte Besucherinnen und Besucher dieses Blogs, dazu einladen, zwischen dem 1. und 8. April in der Morgenstraße 27 in Karlsruhe-Süd vorbei zu gehen. Auf der Webseite zur Ausstellung heißt es:

Im eigenen Atelier formiert Hanna um ihre handgemachten Produkte eine eigene kleine Welt, die groß genug ist, dass man eine Reise darin unternehmen kann! Die gezeigten Werke liegen irgendwo zwischen Druck, Illustration, Papierarbeiten und interaktiven Elementen, die oft mit einem kleinen Augenzwinkern in Szene gesetzt werden.

Leser / © Hannafaktur

Zur Planung deines Besuchs sind folgende Zeiten nicht uninteressant:
Freitag 1.4.11 von 19–23 Uhr
Samstag 2.4.11 von 14–20 Uhr
Sonntag 3.4.11 von 12–18 Uhr
Montag 4.4. – Freitag 8.4.11 von 12–18 Uhr


Weitere Informationen zur Ausstellung findest du hier. Falls der Weg für euch zu weit ist, erzählt doch euren Freundinnen und Freunden, die näher am Ort des Geschehens leben, davon.

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Efterklang

Wie findet ihr so zu neuer Musik? Bei mir war das kürzlich so, dass einige von den Menschen denen ich auf Twitter folge, immer wieder über Efterklang geschrieben haben. So ganz sicher bin ich mir nicht mehr, wer das alles war, zwei sind mir aber in Erinnerung geblieben – @roitsch und @160grad. Irgendwann gab ich dann den Namen der Band in die Spotify-Suche ein und genoss deren Musik während der Arbeit.

Etwas später nahm ich mir kurz Zeit um einen weiteren Link der Band zu betätigen. Ich landete auf der Seite zum Film AN ISLAND, den die Band zusammen mit Vincent Moon auf einer Insel vor der dänischen Küste aufgenommen hat.

An Island Plakat

Ich war begeistert, die Musik und der Film hatten es mir angetan. Als ich dann noch etwas mehr zur Idee des Films gelesen hatte, fragte ich mich, ob es nicht möglich wäre den Film im NUN zu zeigen, und siehe da – es wird möglich sein: Am 23. März zeigen wir ab 20:00 Uhr den Film im NUN → hier gibts weitere Infos dazu.

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