Archiv für die Kategorie 'Tagebuch'

Held des Tages

Donnerstag, 22. Juli 2010

Eben turnten die Kinder am Fenster zum Hinterhof. Das fröhliche Treiben der Kinder scheint den Bewohner des Penthouses gegenüber aufmerksam gemacht zu haben. Er nimmt Kontakt mit den Kindern auf indem er ihnen winkt. Der Boi erwidert die Begrüßung und ruft dem Mann zu.

Und wie es so ist, überwindet das Kind eine unausgesprochene Grenze. Er erklärt dem Mann, quer über den Hinterhof hinweg, dass sein Ball in dessen Garten geflogen ist, und bittet ihn danach zu suchen. Der Mann verspricht danach zu suchen, und verschwindet in seiner Wohnung.

Kurze Zeit später bemerke ich den Mann unten im Garten. Er hatte sein Versprechen direkt in die Tat umgesetzt und nahm die vier Stockwerke auf sich um nach dem Ball des Nachbarjungen zu suchen!

Wiederum einige Momente später erscheint er erneut auf seiner Dachterrasse, er nimmt wieder Kontakt mit den Kindern auf – leider habe er den Ball nicht gefunden, er werde jedoch bei der nächsten Gelegenheit den Hausmeister danach fragen …

Die Kinder und ich sind beeindruckt. Unser Nachbar ist der Held dieses Tages!

Dieses Blog wird 6

Mittwoch, 19. Mai 2010

Vor sechs Jahren begann ich damit Worte zu Blog zu bringen. Am 19. Mai 2004 schrieb ich meinen ersten Eintrag in ein Blog, das damals noch bei myblog.de wohnte. Nachdem ich Anfang des Jahres meine ersten Blogs regelmäßig zu lesen begonnen hatte, wagte ich es selbst – erstaunt über die Einfachheit der Pflege eines Blogs – ein solches zu starten. Ohne großen Plan oder Ziele, die erreicht werden müssten. Mein erster Eintrag enthielt ein Zitat, das ich nun noch einmal aufgreifen möchte:

Wenn jemand meint, Gott zu ehren, aber seine Zunge nicht im Zaum halten kann, ist seine ganze Gottesverehrung wertlos und er betrügt sich selbst. Gott, der Vater, wird auf die rechte Art geehrt, wenn jemand den Waisen und Witwen in ihrer Not beisteht und sich nicht an dem ungerechten Treiben dieser Welt beteiligt.

Jakobus 1,26-27 (GNB)

Ohne tiefer darauf eingehen zu wollen, so staune ich ab und an darüber, dass ich ein solches Zitat für den Auftakt wählte. Die angesprochenen Themen finde ich nach wie vor sehr interessant – wie kann eine angemessene Gottesverehrung in meinem Leben aussehen? Im Laufe der Zeit haben sich auch die beiden folgenden Fragen immer weiter entwickelt – wer sind die „Witwen und Waisen“ unserer Zeit und wie kann das „ungerechte Treiben“ heute systemisch verstanden werden – alles Gedankensplitter, die hier immer wieder von mir ansatzweise umschrieben werden.

postbote_header
Eines meiner ersten Headerbilder.

Noch im Jahre 2004 wechselte ich die Plattform auf der ich mein Blog betrieb. Zunächst von myblog zu Blogger, und dann auf Empfehlung von Johannes zu WordPress. Die Vorzüge eines selbst gehosteten WordPress-Blogs lernte ich recht schnell lieben, und fand mich immer mehr im Innenleben des Blogs zurecht.

Am Anfang war die Zahl der Blogs, die ich regelmäßig las, noch recht klein. Man las Blogs von Menschen die man direkt kannte, oder von deren Freunden. Es wurde kommentiert, sowohl zu persönlichen tagebuchartigen Einträgen, als auch auf thematische Artikel. Immer mehr Blogs kamen dazu. Mit ihnen wuchs sowohl die Zeit die man ins Lesen investierte als auch die Leserschaft im eigenen Blog. Manch einen veranlasste das dazu persönliche Einträge zurück zu fahren und sich neu zu orientieren. Irgendwann 2006/2007 wird wohl die Hochzeit der Blogs gewesen sein, wie wir sie damals verstanden. In dieser Zeit wurden auch andere soziale Dienste wie MySpace, Facebook und Twitter immer häufiger genutzt. Sowohl die Zeit die man für Blogs verwendete als auch die thematische Auswahl änderte sich. Tagebuchartiges wanderte stärker in die anderen Kanäle und inhaltliche Beschäftigungen stellten sich als Dialoggrundlage der Einträge heraus.

Ich freue mich heute im Rückblick über jeden Tag des bloggens. Viele gute Kontakte sind entstanden. Einige mir heute vertraute Menschen lernte ich über Blogs kennen und schätzen. Ich lernte meine Gedanken zu formulieren und staune bis heute immer wieder darüber wie das geschriebene wirkt. Was ungeplant und ziellos begann, hat sich zu einem festen Bestandteil meines Lebens entwickelt. Nicht nur auf der Ebene dieses Blogs. Unser heutiger Wohnort hat etwas damit zu tun. Die Art wie ich meine „Arbeitszeit“ verbringe wurde und wird durch „bloggen“ geprägt. Und sowohl Freundschaften als auch Netzwerke in denen ich lebe, verweisen auf die eine oder andere Art auf das Mysterium Blog.

Kaffeetasse und MacBook auf einem Tisch

Bevor ich nun jedoch abgleite und zu viele belanglose Worte mache, möchte ich mich bei allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs bedanken. Vielen Dank, dass ihr immer wieder den Gedanken Marshall McLuhans lebendig macht, dass Propaganda dort endet wo Dialog beginnt. Dialog ist eine dieser Haltungen die ich am bloggen mit am meisten schätze. Vielen Dank für den Dialog, den wir auf diversen Blogs bei etlichen Tassen Kaffee und unzähligen Tastenanschlägen hatten.

In diesem Sinne auf die nächsten sechs Jahre …

Wie glauben leben?

Montag, 17. Mai 2010

Wie Glauben leben? - Teilnehmer des Podiums

Letzten Donnerstag hatte ich die Ehre auf einem Podium zu der Frage »Wie Glauben leben?« zu sitzen. Das Podium war eines von vier in der Hauptpodienreihe »Was uns glauben lässt« auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag. Wie das Bild hier oben zeigt, saß ich mit einem meiner theologischen Vorbilder Hans Küng, dem sehr sympathischen Harald Lesch und einem serbisch-orthodoxen Erzdiakon Zoran Andric auf diesem Podium. Das Podium wurde von Johannes Röser moderiert und von Andy Lang und Friends musikalisch umrahmt.

In einem zwanzigminütigen Referat sprach Hans Küng über Grundanliegen seines Glaubens. Dazu wählte er einen trinitarischen Ansatz, und verband persönliche Notizen treffend mit wünschen für gelebten Glauben und Seitenhieben Richtung Amtskirche. Aus diesem Referat stammt auch der Hinweis auf eine neue Reformation zur Einheit der Kirche, die beispielsweise auf sueddeutsche.de Erwähnung findet. Ähnlich wie in seinem offenen Brief an die Bischöfe, regte Küng auch hier an, dass die neue Reformation eine Bewegung des Kirchenvolkes, der Theologen und der Bischöfe sein müsse, und dass man nicht mehr auf Reformen von Rom warten könne.

Im Anschluss an dieses Referat fand die Gesprächsrunde auf dem Podium statt, die stark von den Fragen des Moderators geprägt war. Nach einer kurzen Vorstellung aller Beteiligten folgten Fragen dazu, wie die Einzelnen Glauben lebten, welche Verbindungen es zu ihrem Alltag gebe und was ihnen Hoffnung bedeutet. Die Präsenz der Fragen verbunden mit der Bereitschaft der Beteiligten nicht auszubrechen, führte dazu, dass es bei dem Podium nicht zu einem Gespräch der Beteiligten kam, sondern es eher den Anschein einer Fragerunde machte. Dies wurde sowohl in der Kirchentagszeitung als auch auf Twitter angemerkt. Auch wenn ich an der einen oder anderen Stelle gerne einen direkten Kommentar hätte abgeben wollen – bspw. zur Frage nach Liturgie – was ich jedoch nicht tat, gaben mir die Fragen eine gute Orientierung und halfen mir dabei mich tatsächlich am Gespräch zu beteiligen. Wäre ich nicht so direkt gefragt worden, hätte ich evtl. weniger beigetragen.

Persönlich habe ich mich sehr über die Begegnungen mit Hans Küng und Harald Lesch gefreut. Ein Augenzwinkern mit Hans Küng auszutauschen, und die nette unkomplizierte Art von Harald Lesch so direkt zu erleben, haben mir neben ihrer außerordentlichen sachlichen Kompetenz auch ihre Menschlichkeit und ihren gelebten Glauben eindrücklich vor Augen gemalt.

_

Lars hat einen ausführlichen Eintrag in sein Blog getippt und dabei die Aussagen des Podiums inhaltlich verbunden – wer sich also für die inhaltliche Seite der Veranstaltung interessiert sollte dorthin gehen uns lesen.

_

Das Bild oben borge ich von der Seite der katholischen Pfarrgemeinde St.Pius in Augsburg-Haunstetten. Falls jemand von euch weitere Bilder findet, freue ich mich natürlich sehr über einen Hinweis.

365 Tassen Kaffee

Samstag, 03. April 2010

Tasse 9

Kaffee trinke ich fast an jedem Tag, und ja, ich trinke gerne Kaffee. Und so dachte ich mir nach ein paar guten Gesprächen auf dem BarCamp Ruhr mit Markus, Sascha und Björn, dass es eine gute Idee ist jeden Tag eine Tasse Kaffee zu fotografieren. Und so begann auch ich an dem Experiment tasskaff365 teilzunehmen. Wenn ich es durchhalte, dann dokumentiere ich mein 34. Lebensjahr mit einer täglichen Tasse Kaffee. In diesem Sinne viel Spass mit den folgenden Bildern

Frohe Weihnachten!

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Frohe Weihnachten!

Ich wünsch euch, ihr Leserinnen und Leser meines Blogs, frohe Weihnachten. Vielen Dank, dass ihr hier lest und euch einbringt. Ich freue mich sehr auf diese Weise mit euch verbunden zu sein und eine Menge Gedankenanstösse durch eure Kommentare zu bekommen.

An diesem Weihnachten möchte ich darauf achten in den Augen meiner Mitmenschen die Spuren Gottes wahrzunehmen. Er kam auf diese Welt, daran denken manche von uns in diesen Tagen. Dieses Kommen Gottes hat für mich auch darum eine wichtige Bedeutung, da es zutiefst die Hinwendung Gottes an seine Schöpfung und uns Menschen zeigt. Er lädt uns ein in seine Gemeinschaft zu kommen und gemeinsam mit ihm hier und jetzt zu leben. Und irgendwie, auf geheimnisvolle Weise ist er auch hier. Einige weise Denker sprechen davon, dass wir in der Begegnung untereinander dieser geheimnisvollen Gemeinschaft begegnen. Und genau darauf möchte ich achten und lade euch ein dies auch zu tun.

In diesem Sinne wünsche ich euch schöne Festtage und gute Begegnungen.

frisch gedruckt

Dienstag, 22. September 2009

Das bzwLEBEN Buch im Paket

Heute kam dieses Paket bei mir an, und mit ihm ein paar der Bücher auf die ich sehnlichst gewartet hatte. Es handelt sich dabei um das Buch mit dem schönen Titel »Beziehungsweise Leben: Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen« das ich gemeinsam mit Björn herausgebe.

Ich freue mich total dass es nun hier ist. Zum einen bedeutet die Anwesenheit des Buches dass es auch schon recht bald in einem Laden in deiner Nähe zu finden sein wird und zum anderen bedeutet es, dass wir am Samstag beim erscheinungsFEST tatsächlich das Buch dessen Erscheinen wir feiern in Händen halten werden.

Das Buch steckt voller erfrischender Gedanken seiner ambitionierten Riege von Autorinnen und Autoren – wie es im Vorwort so schön heißt – und bekam von Denis Holzmüller eine Form die es zu einem Buch macht das in deinem Regal nicht fehlen sollte. Auf Facebook habe ich heute schon von einer Person gelesen die sich das Buch allein schon wegen des Designs kaufen würde… Ich bin auf jeden Fall sehr glücklich und dankbar – zum einen für all die guten Artikel und jede und jeden die und der sich investiert hat um ihre und seine Gedanken zu Papier zu bringen und für all diejenigen die dazu beigetragen haben dass das Buch tatsächlich als solches vorliegt. DANKE.

Jetzt bin ich aber gespannt wie es euch gefällt und ob es euch inspiriert.

-

Folgende Links empfehle ich an dieser Stelle:

Das Inhaltsverzeichnis des Buches
Die Liste der netten Menschen denen wir das Buch verdanken

Das erscheinungsFEST
Die Facebook-Seite

Und natürlich das bzwLEBEN-Blog.

Brot backen

Mittwoch, 02. September 2009

In manchen Kreisen gilt das Brot welches es bei uns täglich zu essen gibt als Delikatesse. Und da unser geliebter Hausbewohner Johannes es vorzog in die Fremde zu ziehen und von nun an selbst mit der Zubereitung dieses besonderen Brotes betraut ist, nutze ich mein Blog zur Verbreitung des Rezeptes.

Bevor du jetzt beginnst alle Zutaten zusammen zu rühren, sei dir noch gesagt dass wir Anhänger der Brotbackautomaten-Sekte sind und unser Brot nach der Zutatenbefüllung von einem solchen rühren, gehen und backen lassen.

Zutaten

Neben diesen Zutaten, deren Dosierung ich in Kürze näher ausführe, benötigst du also einen Brotbackautomaten, einen Messbecher und eine Haushaltswaage.

Unsere Brotbackmischung besteht aus 450ml lauwarmem Wasser, 600g Mehl, etwas Salz, etwas Zucker und einem Päckchen Trockenbackhefe.

Zuerst fülle ich das Wasser in den Behälter und gebe etwas Salz und Zucker hinzu. Ich mache das je nach Gefühl, vielleicht beginnst du mit jeweils einem Teelöffel davon und näherst dich dann Brot für Brot deinem bevorzugten Geschmack an.

Die 600g Mehl setze ich wie folgt zusammen:

  • 200g Weizenvollkornmehl
  • 200g Weizenmehl Type 1050
  • 100g Roggenvollkornmehl
  • 100g Dinkelvollkornmehl

Diese Portionen variiere ich auch je nach Tagesform etwas. Wichtig ist zu bedenken, dass der Roggen das Brot eher feucht macht und Dinkel eher zu einem trockenen Brot führt. Je nachdem wie dein Ergebnis ausfällt würde ich mit diesen zwei Variablen etwas spielen. Da ich an manchen Tagen etwas mehr auf Vollkorn setze reduziere ich den Weizenmehlanteil und erhöhe jeweils anteilig die anderen Anteile – wobei ich keine guten Erfahrung mit mehr als 150g Roggenvollkornmehl gemacht habe.

Wenn dann alles Mehl in der Form sind streiche ich das Mehl glatt, öffne das Tütchen Trockenbackhefe und verteile den Inhalt gleichmäßig auf der Mehlfläche. Dann stelle ich die Form in den Automat und schließe den Deckel.

Bei der Wahl des Programmes entscheide ich mich entweder für das Vollkornbrot oder das Kurzprogramm (größere Menge bis 1000g). Bei der Bräunungseinstellung wähle ich Mittel. Anschalten und warten.

Spätestens ab dem zweiten Drittel der Backzeit füllt sich die Wohnung mit dem wunderbaren Duft von frisch gebackenem Brot…

_

Das Bild der Zutaten habe ich mir freundlich von hier ausgeliehen.

Das Fest zum Buch

Dienstag, 01. September 2009

erscheinungsFEST

Während das Beziehungsweise Leben Buch momentan in der Druckerei die letzten Meter zurücklegt um in kurzer Zeit als echtes Buch in unsere Hände zu gelangen planen wir ein kleines aber feines Fest zum Buch.

Am Abend des 26.09. wollen wir in der Wohnung des CVJM Karlsruhe das neue Buch feiern, etwas über die Entstehung reden, durch kurze Lesungen Einblicke eröffnen, Leckereien in Händen halten und dazu etwas trinken. Nach und nach wird es im bzwBLOG nähere Infos zum Fest geben. Ein facebook-Event habe ich schon mal angelegt und natürlich schreibe ich das hier weil ich mich sehr freuen würde wenn wir gemeinsam ein feines Fest zum Erscheinen des Buches feiern würden…

Ideologie war gestern

Sonntag, 09. August 2009

Auf Zeit-Online findet sich ein interessanter Artikel zur Abwesenheit von Ideologie und einer stark pragmatischen Weltsicht unter Studenten. Ein kurzes Zitat aus diesem Artikel:

Von wegen, die Jugendlichen glaubten an nichts: Wie die Studenten in den Sechzigern ihren Marx, hat auch die pragmatische Generation ihre Vordenker, nur lehren diese kein Schema zur Weltrettung, sondern die Betrachtung des Einzelfalls.

Vielleicht kann man mit EF sagen: “the manifesto is that there is no manifesto”. Wir haben den Glauben an die eine mögliche und für alle gültige Erklärung der Welt und des Lebens verloren. Denken es gibt nicht diese eine Wahrheit, und folgern daraus dass Ideologien gestern waren, und dass Dogmatismus mehr schadet als hilft. Dies bringt meiner Ansicht nach keine Beliebigkeit hervor, und führt auch nicht dazu, dass man nur nach sich selbst und seinem eigenen Vorteil schaut. Wahrscheinlich führt es eher auf die Konzentration auf den Einzelfall und die Suche nach pragmatischen Lösungsansätzen, wobei ich hier auch noch andeuten will dass ich diesen Pragmatismus nicht im Gegensatz zur intensiven Auseinandersetzung mit wichtigen Theorien oder philosopischen Ansätzen verstehe.

Achso, und dann versuche mir doch noch mal jemand zu erklären dass die Gedanken von so genannten postmodernen Philosophen keine Auswirkungen auf unser Leben hier und jetzt haben…

Zum Artikel: Woran kann ich noch glauben?

Das Blog zum Buch

Dienstag, 30. Juni 2009

bzwBLOG

Heute ging das Blog zu unserem aktuellen Buch ›BEZIEHUNGSWEISE LEBEN: Inspirationen zum Leben und Handeln im Einklang mit Gott und Menschen.‹ online. Ich freue mich schon auf alles was wir dort gemeinsam erleben werden. Das Buch nimmt während ich diese Zeilen schreibe auch konkretere Formen an, ein paar Straßen weiter sitzt Denis in seinem Büro und bringt das Innere des Buches in eine schöne Form. Ende dieser Woche wird das Buch dann nochmals gegengelesen um dann in den Druck zu gehen. Aber jetzt nichts wie auf das Blog gesurft