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	<title>Daniel Ehniss</title>
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	<description>»Propaganda endet dort, wo der Dialog beginnt.«</description>
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		<title>Wasser und Kaffee</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/02/01/wasser-und-kaffee/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 15:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen richtig guten Kaffee zu trinken ist das Verhältnis von Wasser zu Kaffee wichtig. Aus diesem Grund verwenden viele eine Waage um ihren Kaffee im richtigen Verhältnis zuzubereiten. Da ich kürzlich nach dem Verhältnis gefragt wurde, das ich zur Kaffeezubereitung mit der Chemex verwende, wollte ich es auch hier kurz notieren. Die folgenden Angaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/depone/6801472387/" title="Java Blawan von »Five Elephant Coffee« in der Chemex by depone, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7028/6801472387_ae9d06bd6f_z.jpg" width="640" height="480" alt="Java Blawan von »Five Elephant Coffee« in der Chemex"></a></p>
<p>Um einen richtig guten Kaffee zu trinken ist das Verhältnis von Wasser zu Kaffee wichtig. Aus diesem Grund verwenden viele eine Waage um ihren Kaffee im richtigen Verhältnis zuzubereiten. Da ich kürzlich nach dem Verhältnis gefragt wurde, das ich zur Kaffeezubereitung mit der Chemex verwende, wollte ich es auch hier kurz notieren.</p>
<p>Die folgenden Angaben basieren auf dem Zubereitungshinweis aus der <a href="http://itunes.apple.com/de/app/intelligentsia-coffee/id404497566?mt=8&#038;ls=1" title="Link zur Intelligentsia-iPhone-App im App-Store" target="_blank">App von Intelligentsia Coffee</a> (710g Wasser für 48g Kaffee). In meine Lieblingstasse fülle ich 145g Wasser, daher habe ich das eben genannte Verhältnis dementsprechend angepasst:</p>
<ul>
<li>eine Tasse &#8211; 145g &#8211; 9,8g</li>
<li>zwei Tassen &#8211; 290g &#8211; 19,6g</li>
<li>drei Tassen &#8211; 435g &#8211; 29,4g</li>
<li>vier Tassen &#8211; 580g &#8211; 39,2g</li>
<li>fünf Tassen &#8211; 725g &#8211; 49g</li>
<li>sechs Tassen &#8211; 870g &#8211; 58,8g</li>
</ul>
<p>Mehr als sechs Tassen bereite ich selten auf einmal zu, daher endet die Liste an dieser Stelle. </p>
<p>Zum Vorgehen bei der Zubereitung sei noch gesagt, dass Intelligentsia empfiehlt zum Blühen ungefähr ein Siebtel des Wassers auf das Kaffeemehl zu gießen, und erst danach Stück für Stück das restliche Wasser nachzufüllen.</p>
<p>_</p>
<p>Auf dem Bild oben wird gerade <a href="http://www.fiveelephant.com/?portfolio=sumatra" title="Link zu Five Elephant Coffee - Java Blawan" target="_blank">Java Blawan von Five Elephant Coffee</a> zubereitet. Der Kaffee hat einen kräftigen Körper und erinnert, wie auch in den Cupping Notes zu lesen ist, an Zartbitterschokolade. </p>
<p>Nachdem ich ihn mittlerweile in der Chemex, mit dem Filter und der AeroPress zubereitet habe, stelle ich fest, dass der Kaffee mir am Besten schmeckt wenn er mit der <a href="http://danielehniss.de/2011/12/28/zaubern-mit-der-aeropress/" title="Link zur Beschreibung der verwendeten AeroPress-Zubereitungsmethode ">AeroPress</a> zubereitet ist.</p>
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		<title>Abendmahl</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/29/abendmahl-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 20:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität]]></category>
		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen las ich den Artikel &#8220;Warum Leib und Körper nicht dasselbe sind&#8221; von Peter Aschoff. Beim ersten lesen fand ich seine Gedanken und Beobachtungen interessant, und irgendwie ließ mich der Artikel nicht los, und ich dachte ab und an wieder darüber nach. Bisher hatte ich die beiden Begriffe ebenfalls synonym verwandt, Leib jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Tagen las ich den Artikel <a href="http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/2012/01/27/theologie/warum-leib-und-korper-nicht-dasselbe-sind" title="Link um Artikel in Peters Blog" target="_blank">&#8220;Warum Leib und Körper nicht dasselbe sind&#8221;</a> von Peter Aschoff. Beim ersten lesen fand ich seine Gedanken und Beobachtungen interessant, und irgendwie ließ mich der Artikel nicht los, und ich dachte ab und an wieder darüber nach.</p>
<p>Bisher hatte ich die beiden Begriffe ebenfalls synonym verwandt, Leib jedoch für veraltet gehalten. Bei den Arbeiten an einem gemeinsamen Artikel für das Buch <a href="http://beziehungsweise-leben.de" title="Link zur Webseite des Buches" target="_blank" >&#8220;Beziehungsweise Leben&#8221;</a> hatte ich damals auch Diskussionen mit DoSi über die beiden Begriffen, bei denen er sich mit seinen Argumenten für Leib durchsetzte. Durch Peters Artikel und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leib" title="Link zum Wikipedia-Artikel: Leib" target="_blank" >Wikipedia-Eintrag</a> wurde mir der Unterschied der beiden Begriffe erneut bewusst. Allerdings bleibt es für mich nach wie vor fraglich, wie mit der dort dargestellten Bedeutung Konstruktionen wie &#8220;Leibfeindlichkeit&#8221; und die &#8220;Leib-Seele-Geist&#8221; Problematik zu erklären sind.</p>
<p>Aber zurück zum Abendmahl. Das Abendmahl hat für mich in der gemeinsam gelebten Spiritualität eine wichtige Bedeutung.</p>
<p>Ich ziehe das tatsächliche gemeinsame Essen jedem anderen Rahmen des Abendmahls vor. Aus meiner Sicht kommt das Mysterium des Abendmahls an einem Tisch sitzend und das Essen teilend am besten zur Geltung. Dieses gemeinsame Essen muss nicht immer ein opulentes Mahl sein, eindrucksvoll in Erinnerung ist mir noch unser letztes Mahl in der Hausgemeinschaft bei belegten Brötchen und gutem Wein. In solchen Zusammensetzungen vermisse ich keine andächtige Stille, sondern freue ich mich gerade an geteiltem Leben, in diesem Geist der wertschätzenden Zuwendung.</p>
<p>Abendmahl kann meiner Ansicht nach jedoch auch auf größeren Veranstaltungen stattfinden. Dabei experimentiere ich gerne mit unterschiedlichen Formen des Empfangens von Brot und Wein. Dies kann aus meiner Sicht sowohl mit Zuspruch durch Austeilende geschehen, als auch in sterilen Päckchen, die alleine in der Gruppe meditativ empfangen werden. Eindrücklich war ein solches Abendmahl für mich am Samstagabend des Emergent Forums 2011 in Essen. In solchen größeren Zusammenhängen finde ich allerdings all zu persönliche Elemente unangemessen.</p>
<p>Einige Worte zur Einstimmung beim Abendmahl empfinde ich als sehr wichtig. Hier würde ich jedoch stark zwischen der Veranstaltungsart unterscheiden. Ab und an dürfen das gerne Worte in Anlehnung an die biblische Überlieferung sein. Aus meiner Sicht lassen sich jedoch auch andere Aspekte des Abendmahls betonen und erleben, wozu in einigen Fällen andere Worte und Gedanken helfen. Im Falle eines eher individuell gestalteten Abendmahls finde ich sowohl kleine Kärtchen oder eine Stationsbeschreibung stimmig, und würde dies beispielsweise laut aus der Bibel vorgelesenen Einsetzungsworten vorziehen.</p>
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		<title>Revolution</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/27/revolution/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 21:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Antje Schrupp setzt sich mit den Gedanken zu einer linken Revolution von Slavoj Žižek auseinander. Dabei stellt sie seine These des radikalen Umsturzes in Frage, und weißt auf die Verantwortungslosigkeit des &#8220;idealen revolutionären Subjekts&#8221; hin, das nichts anderes außer sich selbst und den Kampf wahrnimmt. Revolutionäre Ereignisse oder andere Krisen, so wäre jedenfalls meine These, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antje Schrupp setzt sich mit den Gedanken zu einer linken Revolution von Slavoj Žižek auseinander. Dabei stellt sie seine These des radikalen Umsturzes in Frage, und weißt auf die Verantwortungslosigkeit des &#8220;idealen revolutionären Subjekts&#8221; hin, das nichts anderes außer sich selbst und den Kampf wahrnimmt.</p>
<blockquote><p>Revolutionäre Ereignisse oder andere Krisen, so wäre jedenfalls meine These, können nur das in die Realität umsetzen (oder eher: ermöglichen, dass es ans Licht kommt), was vorher in alltäglichen Experimenten und Debatten bereits vorbereitet wurde. Nicht mehr. </p>
<p>Wenn wir also die Revolution wollen, dann müssen wir sie VOR dem „Ereignis“ so gut wie möglich vorbereiten, denn wenn das Ereignis erst einmal da ist, ist es zu spät.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://antjeschrupp.com/2012/01/23/slavoj-zizek-linke-kerle-und-die-revolution/" title="Link zum Artikel im Blog von Antje">antjeschrupp.com</a></small></p>
</blockquote>
<p>Diese Art der Revolution entspricht, ebenfalls, viel mehr meinen Gedanken. Sie wird zwar nicht einzelne Helden kennen, dafür jedoch durch das alltäglich Handeln aller, Frauen und Männern, Kindern und Älteren vorbereitet, und bekommt dadurch eine Richtung, keine feste Ideologie, kein Fahrplan und dennoch eine gute Grundlage.</p>
<p>Und nun empfehle ich die Lektüre des gesamten Artikels von Antje: <a href="http://antjeschrupp.com/2012/01/23/slavoj-zizek-linke-kerle-und-die-revolution/" title="Link zum Artikel im Blog von Antje">Slavoj Žižek, linke Kerle und die Revolution</a>.</p>
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		<title>Five Elephant: Sidamo Gr. 2</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/27/five-elephant-sidamo-gr-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige von euch hatten schon das Vergnügen etwas meiner Begeisterung für diese Bohne via Twitter zu erfahren. Für alle anderen, und um etwas ausführlicher zu sagen was ich an diesem Kaffee schätze, dieser Eintrag. Dieser feine Kaffee stammt aus Äthiopien, dem Geburtsland des Kaffees. Bohnen mit fruchtiger Note zählen eindeutig zu meinen Favoriten. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/depone/6765663731/" title="Blüte by depone, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7170/6765663731_d1395fd208_z.jpg" width="640" height="639" alt="Blüte"></a></p>
<p>Einige von euch hatten schon das Vergnügen etwas meiner Begeisterung für diese Bohne via Twitter zu erfahren. Für alle anderen, und um etwas ausführlicher zu sagen was ich an diesem Kaffee schätze, dieser Eintrag.</p>
<p>Dieser feine Kaffee stammt aus Äthiopien, dem Geburtsland des Kaffees. Bohnen mit fruchtiger Note zählen eindeutig zu meinen Favoriten. Und so bewarb sich bereits der erste Schluck dieses Kaffees um einen der vordersten Plätze.</p>
<p>Das Aroma dieses Kaffees kann als sehr fein bezeichnet werden. Eindrücklich ist der Geschmack von Bergamotte. Während die Cupping-Notes nicht bei jedem Kaffee nachvollziehbar sind, trifft diese hier aus dem Hause <a href="http://fiveelephant.com" title="Link zur Webseite von Five Elephant Coffee" >Five Elephant</a> das Kaffeearoma sehr genau:</p>
<blockquote><p>A bright and lovely sweet palate of Bergamot Orange with aromas of coco powdered apricot.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.fiveelephant.com/?portfolio=ethiopia" title="Link zur Artikelseite des Sidamo Gr. 2 auf fiveelephant.com" target="_blank">fiveelephant.com</a></small></p>
</blockquote>
<p>Die Rösterei empfiehlt zum vollen Genuss den Kaffee etwas abkühlen zu lassen. Da es sich um sehr feine Nuancen handelt, eignet sich der Kaffee nicht so gut um mit Milch und Zucker getrunken zu werden. Die klare schwarze Tasse dagegen begeistert.</p>
<p>Während der Kaffee mich auch aus der AeroPress begeistert hat, schmeckt er gefiltert nochmals einiges nuancierter und runder. Eine klare Empfehlung also.</p>
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		<title>Atheistische Lesart</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/25/atheistische-lesart/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren ja schon im letzten Eintrag bei der Religion für Atheisten. Gestern Abend las ich noch eine gute Ergänzung von Kester Brewin. Sein erster Eindruck des Buches ist, dass de Botton das Schöne der Religionen aufnimmt um damit das Leben der &#8220;Neuen Neuen Atheisten&#8221; zu bereichern. De Botton stimmt Brewin in den Kommentaren zu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren ja schon im letzten Eintrag bei der <a href="http://t.co/st8kDTUU">Religion für Atheisten</a>. Gestern Abend las ich noch eine gute <a href="http://www.kesterbrewin.com/2012/01/24/religion-for-atheists-atheism-for-the-religious/">Ergänzung von Kester Brewin</a>. Sein erster Eindruck des Buches ist, dass de Botton das Schöne der Religionen aufnimmt um damit das Leben der &#8220;Neuen Neuen Atheisten&#8221; zu bereichern. De Botton stimmt Brewin in den Kommentaren zu, dass es nicht nur um das Schöne geht, sondern gerade auch um gelebte Gerechtigkeit. Das eigene Handeln wird von Brewin als atheistische Lesart des Christentums &#8220;von innen&#8221; verstanden. Es gibt keinen Streit mehr darüber dass Gott tot ist, es stellt sich vielmehr die Frage wie man mit seinem Leichnam umgeht.</p>
<blockquote><p>The religious who are turning to an atheist reading of their faith are doing something different. God is dead, but that means that we have to take up the challenges of that absence… and that’s perhaps a more demanding road. I can’t speak from anything more than a Christian perspective on this, but it seems to me that this is not so much gaining ‘ahhh’ moments from beautiful buildings, but taking a long hard look at the scorched earth once those buildings have been torched, and wondering what is left.</p>
<p>Because an atheist reading of Christianity is not about polite rituals and ‘big society’ moments of collective goo. It is not about human beings rejecting God and becoming atheists. It is about God rejecting God and becoming an atheist himself. The core of Christianity is as radical as that. Jesus beat de Botton to ‘religion for atheists’ by about 2000 years; the problem is, the path he set out was so challenging that it has been almost totally rejected. Why? Because the move from religion to an atheist reading of religion is not about experiencing the sacred in the remains of religious beauty, but about experiencing the abandonment and desolation, the responsibility to the rest of humanity, when we realise the sacred is not found in the stain glass, but in the slum outside the church.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.kesterbrewin.com/2012/01/24/religion-for-atheists-atheism-for-the-religious">kesterbrewin.com</a></small></p>
</blockquote>
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		<title>Religion für Atheisten</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/25/religion-fur-atheisten/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 20:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[emerging Church]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit folge ich Alain de Botton auf Twitter. Seine Gedankenfetzen und Anmerkungen finde ich sehr inspirierend. Irgendwann begann er damit immer öfter über Elemente von Religion zu schreiben, und schließlich stellte sich heraus, dass er im Januar ein Buch mit dem Titel »Religion for Atheists« veröffentlicht. In diesem Buch folgt er dem Gedanken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einiger Zeit folge ich <a href="http://twitter.com/alaindebotton">Alain de Botton</a> auf Twitter. Seine Gedankenfetzen und Anmerkungen finde ich sehr inspirierend. Irgendwann begann er damit immer öfter über Elemente von Religion zu schreiben, und schließlich stellte sich heraus, dass er im Januar ein Buch mit dem Titel <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0241144779/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=depo03-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0241144779" title="Link zum Buch bei Amazon.de" >»Religion for Atheists«</a> veröffentlicht. In diesem Buch folgt er dem Gedanken, dass auch wenn Religion unwahr ist, die säkularisierte Gesellschaft das Gute davon behalten sollte. Das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0241144779/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=depo03-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=0241144779" title="Link zum Buch bei Amazon.de" >Buch</a> werde ich wohl demnächst lesen, bis dahin verfolge ich die Artikel darüber weiter interessiert.</p>
<p>Auf der Webseite des Guardian erschien <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/jan/20/art-museums-churches?CMP=twt_fd">ein Artikel von de Botton</a>, indem er skizziert was die Kunst und die Museen von Religion lernen können. Darin geht er zunächst darauf ein, dass eine Leere entsteht, wenn Kunst nur um ihrer selbst Willen existieren soll. Religiöse Kunst folgt, nach den Beobachtungen de Bottons, einem gewissen Zweck, sie will die Betrachter auf bestimmte Bereiche aufmerksam machen, und dazu beitragen, dass sie ein gesunderes und stimmigeres Leben führen. Sie hat also eine Aussage. Die Aussage kann zwar einfach sein, das Kunstwerk hingegen nicht platt. Museen könnten die neuen Kirchen sein, Orte an denen man zur Ruhe findet, Kraft tanken kann, und gestärkt weitergeht.</p>
<blockquote><p>The challenge is to rewrite the agendas for our art museums so that collections can begin to serve the needs of psychology as effectively as, for centuries, they served those of theology. Curators should attempt to put aside their deep-seated fears of instrumentalism and once in a while co-opt works of art to an ambition of helping us to get through life.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2012/jan/20/art-museums-churches?CMP=twt_fd">Alain de Botton auf guardian.co.uk</a></small><br />
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		<title>Kim Janssen, Rue Royale und The Black Atlantic</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war im NUN ein Konzert mit Musikern, die in meinen persönlichen Charts des letzten Jahres &#8211; ihr erinnert euch &#8211; unter den ersten fünf platziert sind. Hier ein paar Bilder, die Martin Gommel gestern Abend während des Konzerts aufgenommen hat: Kim Janssen Rue Royale The Black Atlantic Mir hat das Konzert sehr gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war im <a href="http://nuncafe.de/" title="Link zur Webseite des NUN" target="_blank">NUN</a> ein Konzert mit Musikern, die in meinen persönlichen Charts des letzten Jahres &#8211; <a href="http://danielehniss.de/2011/12/31/meine-top-10-in-2011/" title="Meine Top 10 in 2011">ihr erinnert euch</a> &#8211; unter den ersten fünf platziert sind. Hier ein paar Bilder, die <a href="http://www.flickr.com/photos/kwerfeldein" title="Link zum Flickr-Stream von Martin" target="_blank">Martin Gommel</a> gestern Abend während des Konzerts aufgenommen hat:</p>
<h3>Kim Janssen</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759562559/" title="Kim Janssen by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7166/6759562559_d1ae9130ca_z.jpg" width="640" height="640" alt="Kim Janssen"></a></p>
<h3>Rue Royale</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759563053/" title="Rue Royale by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7175/6759563053_9d597a2555_z.jpg" width="640" height="640" alt="Rue Royale"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759563165/" title="Rue Royale by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7021/6759563165_f2fd259790_z.jpg" width="640" height="640" alt="Rue Royale"></a></p>
<h3>The Black Atlantic</h3>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759563613/" title="The Black Atlantic by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7015/6759563613_d78350d262_z.jpg" width="640" height="640" alt="The Black Atlantic"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759563817/" title="The Black Atlantic by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7030/6759563817_655f58498c_z.jpg" width="640" height="640" alt="The Black Atlantic"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759562469/" title="Kim Janssen by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7146/6759562469_08b50e9fd3_z.jpg" width="640" height="640" alt="Kim Janssen"></a></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/cafenun/6759564317/" title="The Black Atlantic by nuncafe, on Flickr"><img src="http://farm8.staticflickr.com/7008/6759564317_4d24e6426a_z.jpg" width="640" height="640" alt="The Black Atlantic"></a></p>
<p>Mir hat das Konzert sehr gut gefallen, und neben dem Musikgenuss hat es Spaß gemacht mit ihnen Kaffee zu trinken &#8230;</p>
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		<title>Milch und Zucker</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/21/milch-und-zucker/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 18:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Sprudge Las ich kürzlich einen Artikel mit der Überschrift &#8220;Bad&#8221; Coffee, in dem sich folgendes Zitat befand: “At the ingredients bar folks can taste exactly how cream and sugar make bad coffee taste better by masking it, and delicious coffee taste worse by diluting it.” Die, auf der CoffeeCommon-Seite geäußerte Meinung teile ich. Kaffee, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Sprudge Las ich kürzlich einen Artikel mit der Überschrift <a href="http://sprudge.com/common-knowledge-bad-coffee.html">&#8220;Bad&#8221; Coffee</a>, in dem sich folgendes Zitat befand: </p>
<blockquote><p> “At the ingredients bar folks can taste exactly how cream and sugar make bad coffee taste better by masking it, and delicious coffee taste worse by diluting it.”</p></blockquote>
<p>Die, auf der <a href="http://coffeecommon.com/post/16121129754/at-the-ingredients-bar-folks-can-taste-exactly-how">CoffeeCommon-Seite</a> geäußerte Meinung teile ich. Kaffee, der an sich nicht so gut schmecken würde, lässt sich mit Milch und Zucker verbessern, Kaffee jedoch, der an sich schon sehr lecker ist, verliert durch Milch und Zucker an Geschmack. </p>
<p>In dem eingangs erwähnten Artikel fuhr Llewelyn Sinclair damit fort, dass sie den Begriff &#8220;schlechter Kaffee&#8221; in Frage stellte. Zum einen berief sie sich auf die Frage des Geschmackes und thematisierte die Arroganz von Kaffeegenießern &#8211; wie mir &#8211; die eine Bohne mit weniger Aroma direkt als schlecht bezeichnen und verwies auf die Notwenigkeit der Kaffeebauern vom Erlös des Kirschen-/Bohnenverkaufs zu leben.</p>
<p>Ich stimme ihr in ihren Anfragen zu, und würde dennoch auch obiges Zitat unterstützen, und zwar insofern, dass es sich, meiner Ansicht nach lohnt eine aromatische Bohne ohne Milch und Zucker zu genießen. Kaffee aus solchen Bohnen bietet schon eine ganze Menge eigener Aromen, die durch Zugabe von Milch und Zucker überlagert werden. </p>
<p>Gleichzeitig werde ich weiterhin, Kaffee der mir von Bohne und Zubereitung nicht zusagt mit Milch und Zucker veredeln.</p>
<p>Wie haltet ihr das?</p>
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		<title>Lob</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eben auf zeit.de einen guten Artikel gelesen, der sich anhand des Kabarettisten Claus von Wagner mit Lob auseinandersetzt. Neben der positiven Wirkung des Lobes auf den oder die Gelobte(n), wird auch die Skepsis gegenüber Lob betrachtet, die Teil unserer Sozialisation ist. Als Appetitanreger, ein Zitat aus dem letzten Absatz des Artikels: Das kundige Lob macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben auf <a href="http://www.zeit.de/2012/03/C-Beruf-Lob/komplettansicht" title="Link zum Artikel Lob macht Karriere auf zeit.de ">zeit.de</a> einen guten Artikel gelesen, der sich anhand des Kabarettisten Claus von Wagner mit Lob auseinandersetzt. Neben der positiven Wirkung des Lobes auf den oder die Gelobte(n), wird auch die Skepsis gegenüber Lob betrachtet, die Teil unserer Sozialisation ist. Als Appetitanreger, ein Zitat aus dem letzten Absatz des Artikels:</p>
<blockquote><p>Das kundige Lob macht allen Menschen Spaß, weil es Sprenger zufolge bedeutet, dass man ernst genommen und anerkannt wird. Genaues, arbeitsbezogenes Lob unter vier Augen bewirkt viel mehr, weil es der Beweis dafür ist, dass der Lobende sich mit dem Werk des Gelobten auseinandergesetzt hat. Und diese Auseinandersetzung ist womöglich sogar das Wichtigste, selbst wenn sie nicht in eine Lobeshymne mündet: Denn noch schlimmer ist es, gar nicht erst wahrgenommen zu werden.</p>
<p><small>Quelle: <a href="http://www.zeit.de/2012/03/C-Beruf-Lob/komplettansicht" title="Link zum Artikel Lob macht Karriere auf zeit.de ">zeit.de</a></small></p>
</blockquote>
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		<title>Schönheit</title>
		<link>http://danielehniss.de/2012/01/12/schoenheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Jesse Rosten hat ein interessantes Adbusting-Video produziert. Er wirbt darin für ein neues Beauty-Produkt namens »Fotoshop by Adobé« und schreibt dazu: »This commercial isn&#8217;t real, neither are society&#8217;s standards of beauty.« Ich finde diese Aussage sehr gut und treffend. Das Schönheitsideal unserer Gesellschaft, und damit auch unseres (zumindest meines) ist unrealistisch, da wir morgens im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vimeo.com/34813864" title="Link zum Spot auf Vimeo" ><img src="http://danielehniss.de/wp-content/uploads/Fs.jpg" alt="" title="Fs" width="640" height="360" class="alignnone size-full wp-image-2143" /></a></p>
<p>Jesse Rosten hat <a href="http://vimeo.com/34813864" title="Link zum Spot auf Vimeo" >ein interessantes Adbusting-Video</a> produziert. Er wirbt darin für ein neues Beauty-Produkt namens »Fotoshop by Adobé« und schreibt dazu: </p>
<blockquote><p>»This commercial isn&#8217;t real, neither are society&#8217;s standards of beauty.«</p></blockquote>
<p>Ich finde diese Aussage sehr gut und treffend. Das Schönheitsideal unserer Gesellschaft, und damit auch unseres (zumindest meines) ist unrealistisch, da wir morgens im Spiegel nicht mit den »Photoshop-Werkzeugen« das Idealbild erstellen, bzw. die Falten der Nacht und des Lebens korrigieren können. </p>
<p>Diese Ideale komplett zu ignorieren ist meiner Ansicht nach nicht möglich.<br />
Wie geht ihr damit um?</p>
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