Drittelmarathon mit Höhenmetern

Am Wochenende waren wir bei meinen Eltern zu Besuch, da deren Wohnort am Fuße der schwäbischen Alb liegt, gibt es dort die Möglichkeit einen Lauf mit Höhenmetern zu machen. Den Farrenberg habe ich seit meiner Kindheit vor Augen, und so bot es sich an, den Hausberg von Mössingen, zu umrunden. Meine Läufe in Karlsruhe beschränken sich auf 4 Höhenmeter (im Entwürfeordnere liegt noch ein weiterer Lauftagebuch-Eintrag), von daher war ich gespannt wie ich mich bei einem solchen Lauf mit etwas mehr Höhenmetern schlagen werde, und wie viele davon am Ende zusammengekommen sein werden.

Blick auf den Farrenberg in Mössingen am 12.07.2020

Mit einer ungefähren Strecke im Kopf, machte ich mich am Vormittag auf den Weg. Da ich schon eine Weile nicht mehr dort gewandert bin, waren mir Abzweigungen und Beschaffenheit der Wege nur ungefähr in Erinnerung. Mein Ziel war es also den Farrenberg zu umrunden und wieder gut zu Hause anzukommen. Zusätzlich wollte ich unterwegs ein paar Erfahrungen mit Läufen in bergigen Gebieten sammeln. Das Wetter meinte es mit Sonnenschein, leichtem Wind bei 19°C und 44% Luftfeuchtigkeit gut mit mir, und so machte ich mich auf den Weg.

Ich hatte nicht vor auf das Plateau des Bergs zu laufen, und war froh, als ich nach einem ordentlichen Anstieg die Abzweigung erreichte. Von dort aus ging es zunächst etwas bergab und eben, bevor es auf der anderen Seite des Berges erneut leicht bergan ging. Während der erste Aufstieg mich über geteerte und geschotterte Wege führte, wandelte sich der Weg auf eben erwähnter Rückseite des Berges in einen kleinen Pfad mitten im Wald. Bis auf einen kleinen Anstieg im zweiten Teil des Rundweges hatte ich nun die Steigungen geschafft. Die Strecke war abwechslungsreich und gut zu schaffen, für meinen langsamsten Kilometer, beim initialen Aufstieg, benötigte ich 7’06“. In der Ebene, auf einem geteerten Weg lief ich meinen schnellster Kilometer mit 4’55“. Im Durchschnitt landete ich bei 5’30“, womit ich bei 346 Höhenmetern sehr zufrieden bin.

  • Gesamtzeit: 79:45 Minuten
  • Strecke: 14,50km
  • Höhenmeter: 346m
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 5’30“

Strecke des Drittelmarathons vom 12.07.2020 um den Farrenberg in Mössingen

Für meinen nächsten Lauf in Mössingen, muss ich mich mit den Wegen am Dreifürstenstein noch etwas besser vertraut machen, so dass ich die Strecke in dieser Richtung noch etwas erweitern kann.

Kanye West will Präsident werden

Entgegen seiner ersten Ankündigungen will Kanye West jetzt doch nicht erst 2024 für das Amt des US-Präsidenten kandidieren, sondern bringt sich für die Wahl im November ins Gespräch.

Passend zur aktuellen Ausgabe von Machiavelli Push mit Salwa Houmsi und Jan Kawelke, in dem es, unter anderem, um die Ankündigung von Kanye West ging, für die Präsidentschaftswahl im November zu kandidieren, las ich vorhin einen Artikel im Guardian, der sich auf ein Interview Wests mit Forbes bezieht, und einige problematische Positionen Wests beleuchtet:

«Kanye West has given more details about the policy platform he will adopt in his bid to become US president in November, declaring himself anti-abortion, sceptical about a Covid-19 vaccine and keen to return “fear and love of God” to education.»

Ben Beaumont-Thomas, Kanye West takes anti-vaccine, anti-abortion stance in US presidential

In diesem Sinne wiegen die Gedanken von Salwa Houmsi, zum Schaden den Wests politisches Engagement der letzten Jahre für viele Personen bedeutet, schwerer als seine Kunst, und es bleibt zu hoffen dass seine Bekanntheit ihn nicht ins Präsidentenamt befördert.

Rassische Wende

Kürzlich hatte ich auf den Gastartikel von Aminata Touré und Robert Habeck in der taz verwiesen. Darin fordern die beiden, unter anderem, den Begriff „Rasse” aus Artikel 3 des Grundgesetzes zu streichen.

Diese Forderung kann ich sehr gut nachvollziehen, und hielt sie bis gestern Abend für sinnvoll. Allerdings leuchten mir die Ausführungen von Netasha A. Kelly ein, die in der aktuellen taz darlegt, weshalb es ihrer Ansicht nach nicht sinnvoll ist den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Wichtiger sei es vielmehr den („racial turn”) in Deutschland einzuläuten, und den Begriff anders zu denken.

»Während dem englischen Begriff eine soziale Definition zugrunde liegt, bleibt der deutsche Begriff in seinem historisch-biologistischen Entstehungskontext verhaftet, was letztendlich zur Forderung der Grünen geführt hat.
Doch das kann nicht die Lösung sein! Es wird Zeit, den sogenannten „racial turn“ in Deutschland einzuläuten. Wir müssen nicht nur Schwarz und weiß, sondern auch „Rasse“ neu denken. Die Anwendung der „rassischen Wende“ auf den deutschen Kontext kann für ein kategorienbasiertes Antidiskriminierungsrecht fruchtbar gemacht werden.«

Natasha A. Kelly, Absatz 3 des Artikels 3 im Grundgesetz.

Der Begriff „Rasse“ sollte von seiner historisch-biologischen Entstehungskontext gelöst und als soziales Konstrukt verstanden werden. Dieser wichtige Schritt kann nicht alleine durch die Streichung des Begriffs erreicht werden. Ins Grundgesetz könnte statt des Begriffs die Diskriminierungsform als „rassische Diskriminierung“ aufgenommen werden. „Rassisch“ wird dabei als Attribut verstanden, wie geschlechtlich, ethnisch oder religiös. Wichtig sei es eine offizielle Antirassismusforschungsstelle zu etablieren und Stellen für Schwarze Wissenschaftler:innen an deutschen Unis zu schaffen. Diese Wissenschaftler:innen könnten dann – neben anderem – auch mit Antirassismusforschung betraut werden.

Eventuell bedarf es in dieser Frage auch keines strikten entweder oders, sondern eines sowohl als auch. Einig sind sich ohnehin alle genannten Beteiligten, dass es mit der blossen Abschaffung des Begriffs nicht getan ist. Insofern sehe ich den zitierten Artikel von Natasha A. Kelly nicht so sehr als Widerspruch zu Aminata Touré und Robert Habeck, sondern vielmehr um eine Verdeutlichung dessen, was zum Verlernen des Rassismus grundlegend ist, seine wissenschaftliche und gesellschaftliche Aufarbeitung.

EXIT RACISM von Tupoka Ogette

Cover des Hörbuchs Exit Racism von Tupoka Ogette

Auf die Halbmarathon Distanz nahm ich mir heute Vormittag das Hörbuch »EXIT RACISM« von Tupoka Ogette mit. Auf diese Weise hatte ich knapp 2 Stunden vor mir, auf denen ich ungestört hören und nachdenken konnte.

Bei KM 5 stellte ich fest, dass ich es versehentlich geshuffelt anhörte. Anhalten wollte ich nicht, und es erschien mir auch so Sinn zu ergeben. Würde sagen, dass ich jetzt einen groben Überblick über die Inhalte habe, und höre das Buch nun noch in der klassischen Kapitelreihenfolge.

Auf diesen Läufen mehr über Rassismus zu lernen, erscheint mir sinnvoll, da dieser so tief verwurzelt ist, dass es weiterhin Ausdauer bedarf um ihn los zu werden.

Same Sh!t, Different Toilet

Pharoahe Monch, Styles P und Marco Polo haben mit Same Sh!t, Different Toilet eine starke Single veröffentlicht. In den Lyrics stellen sie sich Ungerechtigkeit, Polizeigewalt und Rassismus entgegen. Dabei beziehen sie sich auf aktuelle Ereignisse und stellen Verbindungen zur Geschichte her.

«Peace, God, I can’t call it
Same shit, different toilet
When will the struggle end?
Square one, we’re back again
I’m about to lose control
Please ease my soul
Or I’m gon‘ get me a gun»

Die Wiederholung der Geschichte, das Verzweifeln über die ausbleibende Veränderung, die momentan auf den Straßen sichtbar wird, findet in diesem Track einen Ausdruck. Ein Kunstwerk, aus dem Leiden geboren, das bereits auf dem Cover zeigt wie sich der Kampf über Generationen erstreckt. Ich hoffe er verleiht Kraft weiter zu kämpfen, so dass wir nicht bei der Quadratur des Kreises stehen bleiben, sondern der Kampf ein Ende finden kann.

Der Kebekus-Brennpunkt zum Thema „Rassismus“

Startbild für das Video des Brennpunkt Rassismus von Carolin Kebekus

Carolin Kebekus änderte ihr Programm und produzierte einen längst überfälligen Brennpunkt zum Thema Rassismus, der in den anderen Formaten fehlte. Moderiert wird der Brennpunkt von Shary Reeves, und es kommen tatsächlich Expert:innen zu Wort.

Warum weiße Menschen so gerne gleich sind

Das Buch »Was weiße nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten« von Alice Hasters finde ich sehr gut um zu verstehen wie tief Rassismus in unserer Kultur verankert ist, und wie wichtig es ist umzudenken und anders zu handeln. In der aktuellen Situation, und als Einstieg oder Erinnerung, erscheint mir dieser Artikel von ihr sehr wichtig:

»Weiße Menschen haben die Theorie etabliert, dass Charaktereigenschaften, kulturelle und soziale Fähigkeiten mit biologischen Merkmalen zusammenhängen. Dieses System nennt sich White Supremacy – Weiße Vorherrschaft.

Wenn ich von Rassismus spreche, dann meine ich diesen wirkungsvollen, systemischen Rassismus, der im Stande ist, Menschen zu unterdrücken. Er ist schon so lange und so massiv in unserer Geschichte, unserer Kultur und unserer Sprache verankert, hat unsere Weltsicht so sehr geprägt, dass wir gar nicht anders können, als in unserer heutigen Welt rassistische Denkmuster zu entwickeln.

Alice Hasters, Warum weiße Menschen so gerne gleich sind.

Learning to Skateboard in a Warzone (If You’re a Girl)

Freue mich in der heutigen taz ein Interview mit Zamarin Wahdat zu lesen. Zamarin Wahdat hat für ihren Kurzfilm ›Learning to Skateboard in a Warzone (If You’re a Girl)‹ einen Oskar bekommen. In dem Film dokumentiert sie eine Klasse von Mädchen, die eine Schule von Skateistan in Afghanistan besucht. Skateistan ist eine Organisation, die ich seit Jahren beobachte und unterstütze, da ich ihren Ansatz Menschen – und dabei vor Allem Mädchen – aus benachteiligten Verhältnissen durch Skateboarding und Schule zu unterstützen sehr gut finde. Zamarin Wahdat bringt das im Interview auch sehr treffend zum Ausdruck:

Was ist Skateistan genau?

Skateistan ist eine NGO, die 2009 gegründet wurde. Von dem Australier Oliver Percovich, der sieben Jahre in Kabul gelebt hat und etwas für die Kinder tun wollte. Er war professioneller Skater und dachte: Ich gründe eine Skateschule. Unter den Taliban und auch danach war Sport für Mädchen verpönt. Skaten kannte aber niemand und es galt daher nicht als Sport. So konnten nicht nur Jungs, sondern später auch Mädchen auf die Schule gehen. Die Kinder lernen dort auch Lesen, Schreiben, Rechnen. Mittlerweile gibt es mehrere Schulen weltweit. Kurz vor der Pandemie sollte eigentlich die dritte in Afghanistan öffnen. Jetzt sind sie allerdings erst mal alle dicht.

Gerade für die Mädchen ist es ein besonderer Ort.

Ja, sie fühlen sich dort frei. Das ist der einzige Ort, wo sie mal nicht Tee kochen, im Haushalt helfen müssen. Sie können dort sie selbst sein. Es war so beeindruckend, was das Skaten und der Unterricht mit ihnen machen. Sie werden so selbstbewusst, wollen Ärztinnen, Lehrerinnen, Pilotinnen werden. Sie haben dort Vorbilder. Und wenn ein Mädchen sagt: ‚Ich will Skatelehrerin werden wie Hanifa.’ Und wenn du siehst, wie ihre Augen dabei leuchten, das berührt sehr.

Ist Skateistan in Kabul auch ein feministisches Projekt?

Unbedingt. Aber was fast noch wichtiger ist, ist die Schulung der Jungen. Als Junge kannst du in Afghanistan machen, was du willst, bist super dominant. Ich hatte eigentlich immer alles bedeckt, als ich in Kabul war. Aber einmal hat ein 14-jähriger Junge zu mir gesagt: „Schwester, man kann deinen Nacken sehen. Das ist nicht gut.“ Und das hat er mit so einer Autorität gesagt, als ob er mein Vater oder Lehrer wäre. Aber auch da passiert Gott sei Dank viel an der Schule.

Das Interview lohnt sich auch aus vielen anderen Aspekten zu lesen – so zum Beispiel ihre Äusserungen dazu wie ihr in Deutschland oft begegnet wird. Abschließend nun noch der Trailer des Films:

Learning To Skateboard In A Warzone (If You’re a Girl) Trailer zu ›Learning To Skateboard In A Warzone (If You’re a Girl)‹ auf Vimeo.

Lauftagebuch

Es ist Zeit für eine neue Kategorie in diesem Blog. Die meisten anderen habe ich eingeführt ohne darüber zu schreiben, mit Lauftagebuch ist das anders. Ab jetzt gibt es diese Kategorie hier, und das ist der erste Eintrag darin. Wobei einen hatte ich bereits, aber noch keine Kategorie dafür.

Im letzten Jahr habe ich viel darüber nachgedacht mit dem Laufen anzufangen. Ich wollte gerne regelmäßig Sport machen, die Bedingungen dafür jedoch so gering wie möglich halten. Mir war aufgefallen, dass die Zeitfenster für Sport in meinem Leben sich nicht so einfach öffnen lassen, von daher sollte er nicht nur an festen Zeiten stattfinden können. Darüber hinaus war mir klar geworden, dass ich alleine Sport treiben möchte, Menschen habe ich in meinem Alltag häufig um mich, in eine Mannschaft wollte ich also nicht. Auf Wettkämpfe stehe ich nicht, ich möchte mich nicht mit anderen messen, sondern einen Sport wählen der mir gut tut. Laufen schien also perfekt zu mir zu passen.

Nachdem diese Gedanken geordnet waren, wollte ich es ausprobieren, fehlte nur noch die Ausrüstung. Beim Laufen hält diese sich zwar in Grenzen, dennoch wollte alles wohlüberlebt sein. Ich begann zu recherchieren und legte hier und dort das eine oder andere in einen Warenkorb ohne jemals zur Kasse zu gehen.

Angefangen habe ich schließlich am ersten Weihnachtsfeiertag, nachdem ich zu Weihnachten eine Grundausrüstung geschenkt bekommen hatte. Mit dieser machte ich mich also auf den Weg die ersten Kilometer zu laufen. Und ja, es schien auch jetzt noch sehr gut zu passen. Den Anfang machte ich gemeinsam mit dem Boi, der mich immer noch regelmäßig begleitet, was ich sehr genieße da gemeinsam Laufen auch eine gute Möglichkeit ist sich zu unterhalten dies aber nicht unbedingt zu müssen.

Kurze Zeit später ging ich in ein Sportgeschäft, ließ meinen Laufstil analysieren und mich beraten um nicht länger mit meinen alten Schuhen zu laufen und meine Knochen und Gelenke über Gebühr zu strapazieren.

Von nun an lief ich drei bis viermal pro Woche, und freute mich darüber wie es mir zunehmend leichter fiel etwas länger und weiter zu laufen. Im Februar bekam ich Schmerzen im rechten Knie und musste überlegen was es damit auf sich hatte. Meine Schwester riet mir Geschwindigkeit und Strecke zu reduzieren, was genau der richtige Rat war. Das Knie erholte sich, und Laufen machte wieder Spaß.

Zum Geburtstag bekam ich das Buch Optimales Lauftraining von Herbert Steffny geschenkt, und stellte schnell fest, dass für mich die Lektüre eines Buches zu jedem Thema wichtig ist, mit dem ich mich näher beschäftigen möchte. Dazu aber vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt etwas mehr.

Aus dem Buch von Steffny nahm ich mir die Trainingspläne zur Hand, und begann meine Läufe etwas besser darauf auszurichten. Nach einem guten Lauf am Freitag Nachmittag über 13,26km, war ich motiviert und überzeugt in nächster Zeit langsam wieder längere Strecken meistern zu können und mich so langsam an die Drittelmarathon-Distanz zu wagen. Abends erfuhr ich auf Twitter von Sr. Rolando vom Ostermarathon 2020. Da auf Grund der aktuellen Lage Sportveranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt sind, es jedoch weiterhin hilfreich ist Sport zu treiben, veranstaltete die Marathon München GmbH den Ostermarathon, den sich die teilnehmenden Läufer*innen in 4 Etappen aufteilen können und ihn auf ihrer Hausstrecke absolvieren können. Mit der Anmeldung zögerte ich, da ich nicht wusste ob ich genügend Zeit finden würde, und fast noch wichtiger, ob ich die gesamte Strecke in vier Tagen durchhalten würde. Mit dem Ziel an die Drittelmarathon-Distanz zu kommen, war er allerdings sehr gut zu verbinden.

Freitag rechnete ich also ein, 13,26km schon geschafft. Am Samstag lief ich 13,80km, das Ziel kam also schon näher. Sonntag gestaltete sich etwas anders, ich fand keine Zeit zum Laufen, weshalb für Montag eine längere Strecke gelaufen werden musste. Würde ich es schaffen? Das Wetter meinte es gut mit mir, und ich schaffte heute tatsächlich die letzte Distanz von 15,59km. Nun mit dem Wissen die Distanz von 42,195km erreicht zu haben, melde ich mich noch schnell an, trug meine Zeiten ein, und erhielt eine digitale Urkunde. Yeah.

Ostermarathon 2020 – Daniel Ehniss

Im Lauftagebuch werde ich also in Zukunft übers Laufen schreiben. Vielleicht mehr um mir selbst vor Augen zu führen wie es damit gerade so läuft. Falls Euch das nicht interessiert wisst ihr ja jetzt welche Einträge ihr nicht lesen müsst.

Zahlen, bitte!

Die Frauentaz liegt auf einem Tisch, daneben steht ein Glas Bier.

»Natürlich ist Feminismus viel mehr als nur die Forderung nach mehr Geld. Doch der Kampf für gleiche und faire Bezahlung ist letztlich ein Kampf um Unabhängigkeit: dafür, selbstbestimmt im Job und in Beziehung leben zu können. Geld ist ein Machtfaktor.«

Aus dem Editorial der frauentaz, taz am frauentag von Patricia Hecht, Antje Lang-Lendorff, Carolina Schwarz.