Gottesdienst: Genügsamkeit / Service: Frugality

Für letzten Freitag hatten Mark und ich einen Gottesdienst zum Thema Genügsamkeit vorbereitet.

Bevor ich darüber schreibe, möchte ich noch ein paar Worte zum Grund unserer Themenwahl verlieren. Wir gehen als Gemeinschaft seit einiger Zeit einen Weg um unsere Beziehung mit Gott in unserem Alltag zu leben. Angelehnt an den geistlichen Rhytmus, der sich dabei entwickeln kann, heißt das Baby TAKTELL. Zu diesem geistlichen Rhythmus gehört Gebet [das aus Anregungen zum Danken, Bitten für das was an dem Tag passiert und einem Vorschlag für jeden Tag besteht, für was man darüber hinaus noch beten kann]. Daneben haben wir einen Plan, mit Hilfe dessen wir in einem Jahr durch die ganze Bibel lesen und die Ermutigung die Losungen in unseren Tag einzubauen. Im drei Wochenrhythmus nehmen wir uns dann noch eine Tugend vor, die wir in unserem Leben vertiefen wollen. Zur Zeit ist die Tugend Genügsamkeit. Taktell lebt davon, dass jeder, der daran mitmacht prägt wie es aussieht und funktioniert. Da der Gottesdienst auch ein Baustein in unserem geistlichen Leben ist, tauchen immer wieder verschiedene Teile die durch Taktell inspiriert wurden darin auf, und so diese Woche die Tugend als Thema. [während ich das hier schreibe stelle ich fest, dass diese Beschreibung sehr bruchstückhaft ist und erst mal einen kleinen Einblick gewährt – denke, dass ich mal etwas mehr über Taktell schreiben werde…]

Nach einer Zeit um bei Gott anzukommen und die verschiedensten Gedanken aus dem Alltag zu ordneten teilten wir die Erfahrungen und Erlebnisse der letzten Woche miteinander. Daraufhin führte ich ein bisschen in das Thema ein. Dabei redete ich über unsere Gesellschaft und das was die Werbung mit uns machen möchte, über Jesus und seine Begegnung mit dem reichen Jüngling [Lukas 18,18-27] und darüber, wieso es Jesus so wichtig war, dass sich der reiche Jüngling von seinem Besitz trennen sollte [Matthäus 6,19-24]. Um den angestossenen Prozess zu vertiefen hatten wir verschiedene Stationen aufgebaut, an denen man sich über all das bewußt werden konnte was man besitzt, über die Bedeutung der einzelnen Sachen und sich mit seinen Wünschen beschäftigen konnte. Dazu gab es drei Gesprächsgruppen, in denen über alles mögliche rund ums Einkaufen geredet wurde. Nach dieser offenen Phase machte ich noch mal auf den Weg aufmerksam, auf den wir uns begeben hatte und ermutigte sich die nächste Woche mal ausführlicher damit zu befassen. Ermutigungsbuttons, die super schöne unterschiedliche Moitive haben, konnten dann mitgenommen werden…

genuegsamkeit_kleidung.JPG

genuegsamkeit_genussmittel.JPG

genuegsamkeit_wunschkanal.JPG

genuegsamkeit_buttons.JPG

[mehr dazu bei Mark]

Reagiere darauf

*