Pharisäer und Zolleinnehmer beim Beten

Bin gerade über Andrews Blog auf einen Post von Jason aufmerksam geworden, über den wir vielleicht mal nachdenken könnten.

In diesem Post hat er einen Ausschnitt von der Geschichte, in der Jesus davon erzählt, wie ein Pharisäer und ein Zöllner im Tempel sind um zu beten, für den ein oder anderen übertragen.

Ein Beispiel hier:
Emergent Hipster – “I thank you. Lord, that I am not like this traditionalist: stiff, irrelevant, uncool, a real Gen-Xer, not. I practice authenticity by coordinating my fashion with my spirituality. I only act virtuous when I feel like it; there’s nothing worse than hypocrisy. I look, speak, act and think like the rest of society so that I can show them how relevant Christianity is. I’m not so sure it’s working. Amen.”

Und ich dachte irgendwie, dass wir diesen Post als Anregung nehmen könnten uns selbst zu reflektieren. So könnte man z.B. erst mal den Post lesen, dann die Geschichte im Evangelium nach Lukas Kapitel 18, die Verse 9-14; und dann unser eigenes „Gebet“ aufschreiben um das auch mal fest zu halten und dann mit Gott zu klären.

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