Menschen bei Kubik

Diesen Post hätte ich auch „lebendige Briefe“ nennen können. In Anlehnung an 2. Korinther 3,3 hatten wir vor zwei Wochen einen Gottesdienst, in dem wir sechs Leute erst mal aus unseren Reihen verabschiedeten. Zwei waren schon gegangen und so erzählten sie via Video aus ihrem Lebensbrief. Die anderen vier nahmen auf dem Sessel platz und gaben uns Anteil an ihrem Leben.

die lebendigen Briefe

Mit ihnen gehen sechs Briefe hinaus an unterschiedliche Orte. Der Eine hat sein Praktikum beendet und studiert jetzt wieder in Giessen weiter, der Nächste studiert zwei Semester Physik in Zürich, die Dritte macht eine DTS in Wiler, der Vierte macht sich auf nach Seattle, die Fünfte ist auf einer Bibelschule in der Pfalz und die Sechste beginnt ihr Studium in Ludwigsburg. Sechs unterschiedliche Menschen, die allesamt ein Brief sind. Ein Brief von Jesus, der bei jedem einzelnen seine Nachricht ins Herz geschrieben hat und so auf unterschiedliche Weise zu uns redet – und natürlich zu jedem, der jetzt die Ehre hat in ihrem Umfeld zu leben.

Anne, die schon vor ungefähr anderthalb Jahren nach Indien gegangen ist um dort die Nachricht ihres Briefes zu leben ist gerade wieder bei uns in Karlsruhe. Sie nahm im letzten Gottesdienst neben dem Kamin platz und erzählte aus ihrem Lebensbrief.

Anne am Kamin

So haben wir eine Menge aus anderen Briefen gehört, uns daran gefreut, so manches gelernt und entdeckt, dass wir, du und ich, ja auch ein Brief sind. Wann hast du das letzte Mal darüber nachgedacht, was in deinem Brief steht?

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