Ein Grundsatz von Martin Buber

Heute mal wieder ein Zitat, vom Klappentext des Buches: Das dialogische Prinzip von Martin Buber:

Ich muss es immer wieder sagen: Ich habe keine Lehre. Ich zeige nur etwas. Ich zeige Wirklichkeit, ich zeige etwas an der Wirklichkeit, was nicht oder zu wenig gesehen worden ist. Ich nehme ihn, der mir zuhört, an der Hand und führe ihn zum Fenster. Ich stoße das Fenster auf und zeige hinaus. Ich habe keine Lehre, aber ich führe ein Gespräch.

3 Reaktionen

  1. schön. ich liebe buber. aus diesem band kenne ich nur „ich und du“, das war vor bald 13 jahren mein einstieg in buber. der mann ist eine tiefe quelle der weisheit, schade, dass er es letzten endes nicht wirklich bis zu gott geschafft hat:
    „wir lauschen in uns hinein und wissen nicht, welches meeres rauschen wir hören“ (frei aus der einleitung zu „ekstatische konfessionen“)

  2. Buber steht bisher bei mir bisher leider noch ungelesen im Regal. Da muss er mit dem Dialog leider noch ein bisschen warten ;-)
    Was ich aber sagen wollte: es war mir eine Freude Dich letztes WE kennengelernt zu haben. Außerdem ein cooler Blog! Segen!

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