Ich denk‘ auch, man muss nun mal von einem Standpunkt ausgehen.

Schon irgendwie seltsam, aber hier sind das noch immer die „christlichen Werte“ bzw. die deutsche Interpretation derselben, die sich irgendwie dann doch im GG und dem gesamten Aufbau unseres Staates widerspiegelt.

Schaun wir uns die USA an, wo definitiv viele Religionen frei ihren Glauben ausleben (und auch ich find‘ das absolut wichtig, dass Menschen ein Recht dazu haben): Dennoch ist die Politik ein-deutig, wenn nicht gar ein-seitig.

Das bedeutet nicht, dass Muslimen und Hindus dort das Wasser abgegraben wird, sehr wohl aber, dass Leute Stellung beziehen und somit Kraft und Motivation da ist, der jeweiligen Einstellung gemaess Ziele anzustreben/zu erreichen.

Das klappt nicht, wenn 10 Religionsgemeinschaften an einem Tisch sitzen und erst einmal Grundsatzdiskussionen fuehren muessen, um auf einer gemeinsamen Basis ueberhaupt erst beginnen zu koennen, wiederum gemeinsame Ziele zu formulieren….

Denk‘ ich.