danke für die kommentare.

die gemeinde kam aus dem ding, dass sie coole dinge gemacht haben wie alt.worship events und so – dabei haben sie gemerkt, dass es eben nur ein kleiner teil von leuten ist, die sich beteiligten.

dann haben sie sich in die richtung von so genannten „zellgemeinden“ aufgemacht. nicht mehr die zentralen veranstaltungen sondern verschiedene gruppen, die gemeinsam unterwegs sind. interessant dabei ist, dass es ihnen um die praktiken ging und sie von da aus den zellen freiheit gaben, wie sie die praktiken konkret leben wollten.

alan spricht gerne davon, dass es seiner meinung nach wichtig ist mehr gewicht auf das leben in der nachfolge zu legen als auf gemeindeprogramme. seiner ansicht nach ist es besser möglich, dass sich mehr menschen beteiligen, wenn sie nicht so ein professionelles programm haben.

hört sich gut an, was du schreibst daggi – denke, dass das bei denen auch so war, sie waren unzufrieden mit der situation und wollten was verändern.