Mmmmh… meint ihr, dass ein Paradigmenwechsel immer so eine große Sache ist? Gibt es da nicht auch verschiedene „Schweregrade“? Klar ist es schwerwiegend und krisenhaft, wenn sich mein Weltbild ändert. Aber es gibt doch auch kleinere „Paradigmen“ (= Glaubenssätze) z.B. ein dogmatsicher Satz, der sich als falsche Festlegung erwies und neu definiert werden muss.
Fasse ich den Begriff Paradigma zu weit?
Wie würdet ihr den füllen?