Sehr richtig! Wir sind der Tempel und müssen nicht erst eine Vereinshaus bauen, um dort Gemeinde zu sein. Ich denke immer mehr den Zellgemeinde/Hausgemeinde Gedanken. Gemeinde ist da, wo wir Gemeinde leben und am praktischten, authentischsten, unbürokratischsten, felxibelsten, … ist es einfach bei uns zuhause, oder eben da wo man sich gut treffen kann und Gemeinde gemeinsam lebt. Ich glaube oft haben wir als deutsche ein von unserer Kultur geprägtes Bild von Gemeinde und denken da immer, dass da ein Gebäude oder „Vereinsräume“ dazu gehören, aber warum ist ein Hauskreis in dem der Geist rockt, der Gemeinde authenitisch im Alltag lebt, sich multipliziert, damit seine Umgebung durchdringt und verändert, weniger Gemeinde, als das was bei uns landläufig Gemeidne genannt wird? Wenn ich im NT schaue hatten die meisten Gemeinden keine „Gemeinde“ Räume, wie es meistens bei uns der Fall ist, oder?
Ich werde immer mehr ein Fan des Ansatzes, dass die Ortsgemeinde aus einem organischen Netzwerks aus Gemeindezellen besteht, die synergetische Prozesse zu nutzen, ihre Ressourcen teilen und super flexibel sind… .Au Mann ich komm gleich nicht mehr aus dem Schwärmen raus.