kommentieren mit Bild

Hast du dich schon einmal gefragt, wie ein Bild von dir neben einen deiner Kommentare z.B. auf diesem Blog [aber noch bei einigen anderen] kommt? Wollte da mal ein bisschen was dazu sagen, vielleicht erscheinen dann bald mehr Bildchen hier.

Ein solches Bild wird Gravatar genannt. Und was das ist kann man vielleicht so erklären: Ein ›Gravatar‹ ist ein »globally recognized avatar«, einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um ein Bild [80 x 80 pixel] das dir von Weblog zu Weblog folgt und neben deinem Namen erscheint, wenn du einen Kommentar hinterlässt.

Wie folgt dir das Bild?
Zunächst musst du dir einen kostenlosen Account bei Gravatar.com anlegen. Dort hinterlegst du eine deiner E-Mail-Adressen und ein schönes Bild von dir [quadratisch sollte es sein]. Auf den meisten Blogs wirst du beim kommentieren dazu aufgefordert deine E-Mail-Adresse anzugeben, und du gibst dann die an, die du auch bei Gravatar.com hinterlegt hast. Mein Blog schaut dann ob es zu deiner E-Mail-Adresse ein Bild gibt, und wenn er eines findet zeigt er es neben deinem Namen an. So einfach geht das.

Diese kleinen Bildchen machen die Unterhaltung lebhafter. Sie zeigen im Idealfall dein Gesicht und ich weiß mit wem ich rede. Aus diesem Grund habe ich eine solche Funktion in meine Kommentare eingebaut.

Zeit, Lust und ein Bild? Dann nichts wie zu Gravatar.com und ab die Bildchen.

12 Reaktionen

  1. Scheint ja grade ziemlich kaputt zu sein:

    Warning: mysql_connect(): Host ‚192.168.2.7‘ is blocked because of many connection errors. Unblock with ‚mysqladmin flush-hosts‘ in /home/gravatar-admin/public_html/common.php on line 45

    (und noch ein Haufen davon)

  2. Hallo Joachim,
    sieht schwer danach aus, keine Ahnung…

    Hallo Martin,
    so wie das aussieht wird es noch eine Weile gehen bis dein Gravatar freigegeben ist, könnte ich mir vorstellen, aber dann wird es dick!

    Grüße

  3. Auch wenn der letzte Comment hier schon länger her ist…

    Ich kann nur sagen, daß für mich das Heuptproblem mit W+G ist, daß eine ziemliche Schieflage in den Gemeinden produziert wird.

    In der Gemeinde, in der ich war, eine vormals charismatisch geprägte Gemeinde, die auch W+G geworden ist, sind alle diakonischen und missionarischen Aktivitäten eingestampft worden. Der Lobpreis ging kaum noch an Gott, sondern war eher auf einen selbst gerichtet. „Ich bin dies, ich bin das,…“
    Außerdem hat man kaum noch mit jemandem Probleme besprechen können, weil das mega out war. („Wir beschäftigen uns nicht mit dem Negativen“, „Kritik ist vom Teufel“ etc.)

    Da bleibt dann nicht mehr viel übrig von dem, was Gemeinde ausmacht.

    Von echtem Miteinander und „Freiheit in Christus“ habe ich da zuletzt nicht mehr viel gespürt. Ich war nicht der einzige der deswegen dort hingeschmissen hat.

    Bei den Ex-JFI-Gemeinden, die jetzt W+G geworden sind, ist die Situation sicherlich ein bißchen anders. Bei W+G Hannover konnte ich zumindest noch so was wie echtes Gemeindeleben entdecken.

    Eine der Hauptgefahren der W+G-Bewegung (mal abgesehen von den theologischen Fragen): Wenn Gemeinden fast nur noch Wallfahrten nach Röhrnbach machen und massenhaft deren mp3s hören, erleben sie letztlich ganz genau das Gegenteil von der ersehnten Erweckung. Gott rückt irgendwo in die Ferne, wird auf ein paar Leute in Röhrnbach reduziert. Und sowas darf nicht passieren, egal wie gut oder schlecht die Lehre dort ist.

  4. Sorry! Obiges sollte eigentlich ein Comment zum Thema „Stellungnahme“ sein… Hab übersehen, daß da keine Comments mehr möglich waren.

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