„Deutung bleibt zwangsläufig in dieser verwirrenden, gleichwohl kreativen Beziehung zu dem Text, der gleichzeitig ebenso metonymisch ist; Deutung verwandelt sich in eine Erweiterung des Textes, während sie versucht ihn zu ergänzen“

Lustig…als ich das gelesen habe, dachte ich sofort „rabbinische Hermeneutik!“. Und im Absatz später…Hab‘ mal eine Arbeit darüber geschrieben und spiele schon länger mit dem Gedanken, diese in unserem Blog ein wenig auszuschlachten…