Die Familie wieder komplett.

Die Familie trinkt Kaffee

Nachdem Julia und Josia letzte Woche bei Julias Mutter waren, sind wir seit Samstag Nachmittag wieder komplett hier in Karlsruhe. Nach einem Schläfchen auf Seiten des Sohnemannes tranken wir gemeinsam Kaffee. Wie du auf dem Bild sehen kannst, steht Josia auf geschäumte Milch die er pur zum Genuss angeboten bekam, während Julia eine Mischung aus 1/3 Espresso und 2/3 Milch bevorzugte und ich die umgekehrte Mischfolge konsumierte [woher er die Liebe für geschäumte Milch wohl hat?].

Neben Milchschaum genießt der Sohnemann natürlich Süßes in jeglicher Form, zum Frühstück schmeckt ein Marmeladenbrot [und auch bei mir lässt der Nutella-Hunger nach – sollte man ja nicht essen als Vater-Vorbild]. Zum Abendbrot wird mittlerweile legal ein Käsebrot bevorzugt, gerne dürfen es auch zwei sein. Das Mittagessen besteht weiterhin aus ähnlichen Zutaten, nimmt jedoch immer konkretere Gestalt an.

Neben einer Vielzahl für uns bisher unverständliche Laute mischen sich bisweilen zwei konkrete Worte in die Gesprächsbeiträge von Josia. Sein bisheriges Lieblingswort ist ›Mama‹, welches er gezielt in Richtung der Angesprochenen äußert. Gestern, als Julia im Café war, begann er auf einmal zur Türe zu laufen und immer ›Mama‹ zu sagen, als ich ihn daraufhin fragte ob er denn nun einen Mittagschlaf machen wollte schüttelte er den Kopf und ging wieder zur Tür und sagte ›Mama, Mama,…‹. Diese Aufforderung war klar und so stimmte er freudig zu, als ich ihm seine Jacke und Schuhe anzog. Ab und zu sagt er auch ›Papa‹ [so wie jetzt gerade, wo ich hinter geschlossener Tür an meinem Arbeitsplatz sitze], Mama ist natürlich immer noch der Favorit – ist ja auch verständlich [geht mir ja auch so].

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