deshalb würde ich eher von einer verminderten “spirituelle offenheit” gegenüber einer in minderheitskirchen organisierten religiosität sprechen.

dieser aussage, georgos, stimme ich voll zu.

auch wenn das wort ›fundamentalistisch‹ einen negativen beigeschmack hat, so kann ich die einstufung mancher ›minderheitskirchen‹, wie du sie treffend nennst, aus sicht von sektenbeauftragten der beiden großen kirchen aufgrund einiger aussagen und teilen der gelebten frömmigkeit sehr gut verstehen.

eine organisation als solche hat meiner ansicht nach nicht direkt etwas mit ›engfassung‹ zu tun, ansonsten wären die großen kirchen, wie joachim angemerkt hat, ebenfalls enggefasst – ich denke vielmehr, dass es um ein gedankengebäude geht, welches kaum freiheit lässt – damit sind zum einen glaubensaussagen gemeint, andererseits jedoch auch lebensstile bzw. möglichkeiten das leben zu gestalten.