Schon, aber: Sind es nicht auch oft extreme Personen, die extrem Schlechtes bewirken? Vielleicht ist für das Extreme einfach ein spezieller, individueller Auftrag nötig, damit extrem Gutes dabei herauskommen kann? Und: Reicht das als Ausrede meinerseits, um nicht extrem sein zu müssen und meine Ausgewogenheit zu pflegen? Vermutlich liegt das Problem wirklich in der Art von „extrem sein“: Extrem in der Position, oder extrem in der Konsequenz der Umsetzung einer ansonsten ausgewogenen Position.