Genau deswegen habe ich es geschrieben, nein, ohne Witz, cool zu sehen, wie du das siehst. Soweit ich weiß habe ich keine Maximallänge für Kommentare eingestellt, aber ist auch nett, wenn du vier Kommentare schreibst.

Mit dem Verweis auf die Aussenperspektive wollte ich nicht sagen, dass ich es negativ finde, daran werden mir eben nur ein paar Dinge bewusst, die ich so in anderen Büchern nicht festgestellt hatte. Aber das ist ja auch interessant.

In dem dritten Kapitel wird ja über die Missio Dei geschrieben, und dabei wird immer wieder betont, dass es mehr um das Leben geht, als um Gemeinde und Formen und solche Sachen – und dann kommen immer wieder direkt darauf Berichte von Gemeindegrünungen, gegen die ich ja nicht unbedingt was habe – in dem Zusammenhang erscheint es mir eben strange.

Sehe die Apostelgischte nicht als Bericht der Original-Gemeinde, sonderen eher als Geschichte einer der ersten Gemeinden. Die sprechen meiner Meinung nach jedoch auch nicht über Nicht-Christen. Ein Unwort, das wahrscheinlich in meiner Welt einfach nicht mehr funktioniert.

Und noch eins, mir wird aus den einzelnen Statements noch nicht klar, wie sich das vor Ort inkarniert hat, es sind für mich bisher eher aus dem Zusammenhang gerissene Aussagen, die redaktionell verbunden wurden – im Sinne der Redaktoren – und da kann man viel machen…