newbigin schreibt in dem kapitel aus dem ich die gedanken habe zum einen darüber, dass es nicht möglich ist ganz objektiv an etwas heranzugehen und schreibt in diesem zusammenhang auch über offenbarung und die beziehung zur offenbarung bzw. dem offenbarten.

er führt weiter aus, dass es seiner ansicht nach nicht wirklich sinnvoll ist die trennung der privaten von der öffentlichen sphäre beizubehalten – dabei geht er dann auch darauf ein, dass gott nicht der lückenbüßer unserer erkenntnislücken ist.

auch das ist wieder alles sehr kurz hier, darüber müsste man mal ausführlicher schreiben…

vielleicht kann die verbindung mit der folgenden aussage noch ein bisschen verdeutlicht werden: die private sphäre wird oft mit privaten annahmen, werten und emotionen verbunden, während die öffentliche sphäre für tatsachen, also harte fakten steht. da newbigin diese trennung nicht unterstützt stehen für ihn sowohl die lückenbüßersachen als auch die erkenntnis ohne beziehung nicht mehr zur verfügung. wird das verständlicher so?