Schritte zu einer Theologie

Im Zusammenhang mit meiner Master-Thesis mache ich mir Gedanken zu meiner eigenen Theologie. In den letzten Tagen habe ich eine Weile darüber nachgedacht was meiner Ansicht nach wichtig für die Erkenntnis ›des Heiligen‹ ist. Und ich habe mir gedacht, dass ich das einfach mal hier auf das Blog schreibe, in der Hoffnung, dass der eine oder die andere ihre Meinung dazu äußern.

Erkenntnis

Im Zentrum der Erkenntnis steht meiner Ansicht nach ›der Heilige‹ selbst. Er ist das Subjekt der Erkenntnis was bedeutet, dass sie von ihm ausgeht und nur in Beziehung mit ihm geschehen kann. Im Schaubild habe ich bewusst Anthrazit als Hintergrund des betreffenden Feldes gewählt um mich daran zu erinnern, dass wir wie durch eine Sonnenbrille in der Nacht [um das Bild des Spiegels in unseren Kontext zu übertragen] erkennen. Das schwarz der Schrift hebt sich nicht so deutlich von dem Anthrazit ab, wie dies auf einem weißen Hintergrund wäre.

Um das zentrale Feld habe ich vier weitere Felder gruppiert die meiner Ansicht nach nicht in einer besonderen Reihenfolge betrachtet werden müssen. Damit meine ich, dass jeder der vier Bereiche einen Teil der Erkenntnis liefert und keiner über einen anderen zu stellen ist. An dieser Stelle werde ich mit meinen Gedanken zu den einzelnen Feldern oben links beginnen und dann im Uhrzeigersinn fortfahren [ohne Wertung].

Offenbarung durch Erfahrung. Unter diesem Begriff verstehe ich so genannte »religiöse Erfahrungen«. ›Der Heilige‹ offenbart sich demnach durch persönliche Begegnungen, Kontaktaufnahme durch Erfahrungen wie Träume und Visionen und natürlich durch so etwas wie wenn sich auf einmal eine ›Klarheit‹ ereignet. In der Theologiegeschichte könnte man dieses Offenbarungsverständnis wohl am ehesten in liberalen Kreisen aus der Schule Schleiermachers finden, genauso wie in so genannten charismatischen Kreisen.

Offenbarung durch die Schriften. In den Schriften, die sich in der Bibel finden, kann Gott erkannt werden. Diese Schriften geben meiner Ansicht nach Geschichten Gottes mit Menschen wieder. Diese beruhen auf [Achtung jetzt kommt ein bisschen Glatteis!] historischen Ereignissen können jedoch nicht als ausgeklügeltes System von irrtumslosen Dogmen verstanden werden. In gewisser Weise findet sich diese Erkenntnismöglichkeit im weiten Feld der Evangelikalen, die sich auch gerne als ›bibeltreu‹ bezeichnen.

Offenbarung durch die Schöpfung. ›Der Heilige‹ kann in seiner Schöpfung erkannt werden. Darunter verstehe ich sowohl die Offenbarung des Heiligen durch seine Schöpfung im Sinne der Natur als auch durch Menschen. Bei der Offenbarung durch die Menschen würde ich jeden einzelnen Menschen und das was sie tun einbeziehen. Diesen Zugang zur Offenbarung findet sich wohl am ehesten in dem was unter dem Begriff ›natürliche Theologie‹ bekannt wurde.

Offenbarung durch die Tradition. In dem was Menschen über die Jahrhunderte mit ihrem Gott erlebt haben und was sie von ihm erkannt haben kann meiner Ansicht nach ›der Heilige‹ selbst erkannt werden. In dieser Weise ziehe ich die Tradition in meine Erkenntnistheorie mit ein. Diese Sicht findet sich meiner Ansicht nach an dem Einbezug der Tradition in die Theologie der römisch katholischen Kirche.

Soweit mal zu diesen Gedanken der Erkenntnis ›des Heiligen‹. An meinen Äußerungen wurde wahrscheinlich schon deutlich, dass ich mich selbst in der ökumenischen Tradition verstehe und so auch nicht die eine Erkenntnistheorie über eine andere stelle. Vielmehr spielen die unterschiedlichen Zugänge und Schwerpunkte sehr gut zusammen und sollten sich demnach auch gegenseitig bereichern.

Was denkst du zu diesen Gedanken? Fehlt deiner Ansicht nach ein wichtiger Aspekt?

22 Reaktionen

  1. Ich frage mich auch immer wieder worauf mein Glaube/meine Theologie baut. Mir gefällt da dein Ansatz sehr gut. Ich frage mich nur, ob jeweils alle vier Bereiche notwendig sind. Oder reicht bei manchen Menschen auch nur einer? Kämen da alle in Frage?
    Für mich ist Erfahrung auf jeden Fall notwendig, wenn ich ‚den Heiligen‘ nicht irgendwie persönlich erfahre, könnte ich auch nicht an die Offenbarung durch Schriften, Schöpfung, Tradition glauben. Ich denke, dass es hier und heute vielen Menschen ähnlich geht (wobei man natürlich auch ‚Erfahrungen‘ mit der Bibel, Menschen, der Natur etc. haben kann).
    So, jetzt muss ich gehen, um zusammen mit anderen Menschen in einer Schrift über Traditionen zu lesen und damit Erfahrungen zu machen…

  2. Die römisch-katholische Theologie in der Ecke „Tradition“ zu verorten ist schwierig. Sie kennt alle vier Typen der Offenbarung (auch wenn sie den Privatoffenbarungen mit gewisser Skepsis begegnet), und die Schrift gehört selbstverständlich zur Tradition – schon weil ohne Tradition keine Schrift wäre.

  3. Hey Daniel,
    ich find das gut. Ich finds gut, dass du bei Schöpfung auch Menschen geschrieben hast; es gibt Tage, da begegne ich so vielen außergewöhnlichen, tollen Menschen, dass ich Gott darin sehe. Nicht unbedingt in Einzelnen (dass auch, wenn ich mehr Zeit habe und genauer hingucke) sondern irgendwie in der Vielfalt. Es fehlt eigentlich nichts, weil die Kategorien so allgemein sind, dass sie glaub ich alles umfassen, aber vielleicht noch einige Gedanken was Motoren von Theologie seien könnten:
    -Fragen und Befindlichkeiten der Kultur: wenn nicht jemand (wahrscheinlich mit griechischem Hintergrund?) gefragt hätte: „War Jesus nun Gott oder Mensch?“ wär die tolle Dreieinigkeitslehre vielleicht nicht entfaltet wurden. Andere Sache sind Befindlichkeiten, also die psychologische Textur die unausgesprochen dahinter steht wenn bestimmte Fragen gestellt werden (-> „Atonement Diskussion“)
    -individuelle Rastlosigkeit: Ich begegene immer wieder Leuten, die eine große Rastlosigkeit haben, weil sie eine theologisches Frage umtreibt, die sie irgendwie existentiell betrifft. Man denke auch an Luther.
    -wissen, was man nicht will. Man sieht zB eine sehr enge Kirche, die ihre Mitglieder mit bestimmten Bibelstellen unterdrückt oder sehr offene Leute, die die spezielle Identität des chrstl. Glaubens zu weit verfälschen. Das beeifnlusst wie wir Theologie machen oder treibt uns vielleicht sogar an (viel klassische Theologie des 20. Jahrdt. kann man glaube ich schon auf die Stoßrichtung: „Abgrenzung vom Fundamentalismus“ zurückführen)

  4. @mr94: Ich denke alle genannten „Richtungen“ kennen unterschiedliche „Offenbarungs-Arten“, aber es gibt wohl keine (große) Richtung für die Tradition wichtiger ist als für die röm.-kath. Kirche, oder?

  5. Karl Barth, für den der Offenbarungsbegriff ja auch sehr wichtig ist, startet seine Kirchliche Dogmatik ja mit einer Analyse dessen, was das Wort Gottes ist und versteht es als Verkündigung/Predigt, Bibel und Jesus Christus selbst. Dabei muss eins immer auf das andere bezogen sein. Er schreibt dann, dass Gott sich theoretisch auch durch einen toten Hund offenbaren kann, aber aus uns nicht bekannten Gründen besonders an diese drei Formen gebunden hat.

    Ich frage mich jetzt, wie die Dimension der Verkündigung/Predigt bei dir reinpassen könnte – ist das noch mehr als das Sprechen durch andere Menschen oder ist es genau das? Da bin ich mir nicht so sicher.

    Interessant finde ich deine Einordnung der Evangelikalen unter „Offenbarung durch die Schriften“, was sicherlich ihrem Selbstverständnis sehr entspricht, aber als jemand, der ein Kind dieser Bewegung ist, würde ich uns/sie zunehmend eher unters Erfahrungs- oder auch Traditionschristentum (unsere Traditionen) zählen.

  6. Das Diagramm könnte zu der Annahme verleiten, dass es vier unabhängige Quellen von Offenbarung gibt. Oder dass Elemente wie Schrift und Tradition auf einer Ebene liegen. Einerseits sind sie natürlich eng verflochten (weil wir die Schrift durch die Brille unserer Tradition lesen und die Tradition sich in wesentlichen Elementen der Schrift verdankt. Derselbe Zusammenhang besteht zwischen Schrift und Erfahrung oder Erfahrung und Tradition). Im Konfliktfall aber ist die Schrift die Primärquelle. Und erst von Evangelium her wird dann auch klar, wie Natur und Erfahrung so verstanden werden können, dass sie ein stimmiges Bild von Gott abgeben. Vielleicht müssten die Felder sich überlappen und unterschiedlich groß dargestellt werden?

  7. Interessant wäre noch die Ergänzung durch was für Kontexte Gott sich offenbart. Seine Offenbarungen sind ja nicht direkt, sondern indirekt in und durch verschiedene Kulturen und Gesellschaftsformen, genau wie unser Verstehen der Offenbarung. Wir verstehen sie nur mit unserer „kontextualisierten Brille“, bleiben also beim Stückwerk, auch wenn uns das schwer fällt zu akzeptieren.

  8. Wollte gerade meinen Senf dazugeben und haben eben gesehen, dass Peter dies bereits in meinem Sinne getan hat, ja wahrscheinlich sogar besser, als ich es hätte formulieren können.

  9. hast du bewusst geschrieben „er ist das subjekt [nicht objekt] der erkenntnis“, da erkenntnis seiner nur durch ihn selbst geschieht? sind wir dann seine „objekte“, werkzeuge, durch die er sich selbst erkennt? und wer sind *wir dann noch?

  10. Danke für alle eure Kommentare bis hierher.

    Ich denke an all dem weiter was ihr da sagt. Wahrscheinlich hatte ich in dem Eintrag oben noch nicht klar genug gesagt, dass es mehrere Schritte geben wird, in denen ich mich der Erkenntnis annähre. In diesem ersten Schritt ist noch nicht die Rede von Motivation, Kontext usw. diese Aspekte wollte ich in weiteren Schritte klären, das kommt also noch.

    Zu den inhaltlichen Überlegungen kommt noch dazu wie ich das was aus dem gemeinsamen Vorgehen – sprich der Bereicherung durch eure Kommentare – kommt in diese Gedanken einflechte: ein neuer Post wäre passend, würde aber zu viel wiederholen, diesen Post verändern? Mal sehen…

    Finde es sehr interessant wie jeder von euch die Sachen liest und versteht und dabei festzustellen wie die Gedanken wirken [auch in ihren Formulierungen]. Danke nochmal.

  11. An Alle: es ist superschön zu lesen, wie ausgewogen und balanciert ihr hier antwortet. Ich glaube wirklich, dass wir eine andere Art von Denkern geworden sind. Hatte ein wenig Angst es könnte nicht so sein, aber die Beiträge hier sprechen eine genial andere Sprache. Das hier hat mich auch bereichert! Danke Daniel! Danke Rest.
    ;-)

  12. Tradition: Mir ist noch nicht klar, was die neuen Denkweisen mit einer Rückkehr zum Ursprung zu tun haben. Ich dnke, dass es wichtig ist, die Theologie von Relevanzen des Geschichtsverlaufes zu säubern!
    Ich sehe den Sinn der Tradition eher in der Formung eines nötigen „Kollektivs“ wie z.B. dem Bürgertum. Es bringt das Sittliche, Seriöse, Berechenbare und Vertrauliche in die Gesellschaft. Und wenn uns bei diesen Begriffen schlecht wird, dann sehen wir schon, wie gefährlich Tradition sein kann.
    Mein Problem mit der Geschichtsforschung ist eine erkenntnistheoretische. Sowohl logische als auch historische Dinge kann man letztlich nicht oder kaum sicher beantworten. Immer noch die alten Nüsse unbeantwortet seit Anfang an.
    Deshalb brauchen wir einen Frieden mit einer Vernunft, die utilitaristisch und Schriftgebunden ist, von der Empathie geleitet ist und den Menschen dient.

  13. Hi Daniel,

    Das ist ja hochinteressant. Ich bin dabei, für meine Doktorarbeit ein ähnliches Modell auszuarbeiten. Dabei arbeite ich ganz stark mit Wesleys Quadrilateral (Schrift, Tradtion, Erfahrung und Verstand als Quellen der Theologie), in dem ich die vier verschiedenen Quellen als Wirkungen des Heiligen Geistes verstehe. Wäre sicher mal interessant, zu vergleichen, in wie weit sich das mit deinem Modell deckt. Wesley hat den Verstand, wo du die Schöpfung hast. Denkst du das ist das selbe? Oder nicht? Wo liegt der Unterschied? Müsste evtl. noch ein fünftes Element eingeführt werden?`

  14. btw: NT Wright hat in seinem Buch über die „Bible Wars“ dafür plädiert, die Erfahrung nicht mit hineinzunehmen. Könnte auch an seinen anglikanischen Hintergrund liegen; wenn du willst, such ich das Argument nochmal raus.

  15. Hmm…der legendäre Aspekt „Offenbarung als Geschichte“ (W. Pannenberg, ab 1961) – gehört der in eine deiner vier Kategorien?! So sehr ich mich grundsätzlich bei K. Barth und E. Jüngel verorten würde, so wichtig finde ich diesen Ansatz…

  16. Ich weiß nicht warum, aber bei „natürlicher Theologie“ runzle ich immer die Stirn. – Das ist wohl auch der barthianische Zeigefinger.

    Insgesamt kann ich dein Modell auch für mich übernehmen. Allerdings habe ich einen Vorschlag: Das Schema ist mir noch zu simpel aufgebaut. Du solltest mal probieren, jedes der Rechtecke auszudrucken, auszuschneiden und auf deinem Schreibtisch herumzubewegen, in verschiedene Positionen zu bringen, Pfeile daneben zu legen, usw, um schnell auf andere Möglichkeiten zu kommen, wie sie angeordnet sein könnten und in Beziehungen zueinander stehen.

    Wenn ich mir so ein „Spiel“ im Kopf durchspiele, komme ich schnell zu der Beobachtung, dass z. B. die Schriften a) ganz stark von der Erfahrung der Menschen beeinflusst sind, die sie aufgeschrieben haben b) in einer Tradition der Erfahrung der Menschen stehen, die vor ihnen waren und c) die Schriften innerhalb ihrer Beziehung zur Schöpfung verfassten.
    Diese Methode kann glaube ich noch viel mehr solche Ideen zu Tage bringen.- Kann man also auch alles nur vertikal oder diagonal anordnen? Und was passiert dann dabei?
    Danke für die Anregung zum Nachdenken über Offenbarung! Christian

  17. Ich finde dein Modell einen guten Ansatz, um meine eigene Erkenntnistheorie neu zu reflektieren. Zugleich finde ich ihn erfrischend kühn, da du offensichtlich alle Erkenntniszugänge auf eine Ebene stellst. Ich würde auch den Aspekt der gegenseitigen Befruchtung betonen. Allerdings kann ich mich nicht ganz dazu durchringen, die Schrift als Erkenntnisquelle mit der Schöpfung, Tradition und Erfahrung gleichzustellen. Hier würde ich mich Peter in etwa anschließen.
    Erkenntnis aus Tradition, Schöpfung und Erfahrung, ja selbst Interpretationen der Schrift bleiben immer Stückwerk und menschlich. Die Schrift selbst bleibt letztlich immer göttlich. Dies erhebt sie zum Maßstab aller Erkenntnisquellen. Nicht in dem Sinne, daß sie alle Antworten der Welt und Zeit besitzt oder uns mitteilt. Vielmehr in dem Sinne, daß sie das Attribut besitzt, daß keine andere Offenbarung dem gesamtbiblischen Kontext entgegen stehen darf. Gruß crash

  18. Schau mal bei Franz Rosenzweigs „Stern der Erlösung“ nach….
    „Gott-Welt- Mensch
    Schöpfung- Offenbarung- Erlösung
    Ternar Rosenzweigs zeigt durch den Stern seines Werkes “ Der Stern der Erlösung nicht nur für das jüdische Denken sondern auch für das christliche Konsequenzen für eine heutige „lebbare Offenbarung“ auf, dabei hat die Sprache oder das Wort grosses Gewicht erhalten Der letzte Satz des Sterns Der Erl. lautet: „Hinaus ins Leben“.
    Rosenzweig behandelt nicht nur das Leben, sondern auch den Tod, welcher faktisch mit zum Leben gehört in einer existentiellen Sichtweise welche dem Menschen die Vernunft nicht abhanden kommen lässt .

  19. Schau mal bei Franz Rosenzweigs „Stern der Erlösung“ nach….
    „Gott- Welt- Mensch
    Schöpfung- Erlösung Ofenbarung “
    Ternar Rosenzweigs zeigt durch den Stern seines Werkes “ Der Stern der Erlösung nicht nur für das jüdische Denken sondern auch für das christliche Konsequenzen für eine heutige „lebbare Offenbarung“ auf, dabei hat die Sprache oder das Wort grosses Gewicht erhalten Der letzte Satz des Sterns Der Erl. lautet: „Hinaus ins Leben“.
    Rosenzweig behandelt nicht nur das Leben, sondern auch den Tod, welcher faktisch mit zum Leben gehört in einer existentiellen Sichtweise welche dem Menschen die Vernunft nicht abhanden kommen lässt und das Johannesevangelium für Rosenzweig wichtig geworden war .

  20. […] In einem älteren Beitrag zu meinem Theologieverständnis wurden einige auf die Gleichstellung der Erkenntnis durch die Schrift mit den anderen Erkenntniswegen aufmerksam. Heute habe ich erneut darüber nachgedacht – ausgehend von folgendem Zitat aus Hans Küngs ›Theologie im Aufbruch‹: »Mitte der Schrift, die christliche Botschaft, das Evangelium ist in Person er selber – der von der ersten Christengemeinde als der Christus erfahrene und im Neuen Testament ursprünglich bezeugte lebendige Jesus, wie er steht für Gott und Mensch. […]

  21. […] hat vor geraumer Zeit Schritte zu einer Theologie gewagt. Ich habe diesen Post in der Erinnerung behalten, weil ich ihn bemerkenswert fand. Dann […]

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  • [depone] | Daniel Ehniss » Blog Archive » Theologie und Bibel

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