Im Gegensatz zu anderen „Klebereien“ finde ich diese aber unter keinen Umständen unterstützenswert.

Ich bin auch von den Studiengebühren betroffen, und kann mir schöneres vorstellen als pro Semester 500 EUR an die Uni zu zahlen, aber wenn das Geld wenigstens sinnvoll eingesetzt wird und sich so das Studium verbessert, will ich mich garnicht beschweren. Ich ging 13 Jahre lang in die Schule, ohne einen Pfennig zu bezahlen, ich hab 3 Jahre studiert und mußte nur „Verwaltungsgebühren“ zahlen – ich denke, wir können uns nicht beschweren. Natürlich wär es „schöner“, wenn man nichts zahlen müßte, aber leider sind die Zeiten wohl vorbei, in denen sich unser Land das leisten konnte und wollte. Ob die Bildung nun der richtige Ort zum Sparen ist oder nicht – mal ehrlich: die 500 EUR im Semester bringen mich auch nicht um. Für sovieles wird soviel Geld ausgegeben, warum beschweren sich alle, wenn sie mal in ihre Bildung investieren sollen?

Und noch eine These: Die, die am meisten schreien sind doch oft die, die mehr schreien als studieren … (jaja, Vorurteil, blabla)

Grüße,
Götz