Interaktion

Meine Begeisterung für das Buch Beyond Foundationalism von Stanley J. Grenz und John R. Franke wächst mit der Zahl der Seiten die ich darin gelesen habe. Bisher sprechen mir eine Menge ihrer Gedanken zu einer Theologie jenseits von ›Foundationalismus‹ direkt aus dem Herzen.

Eben habe ich darin etwas über die Interaktion von Evangelium und Kultur gelesen, was mich sehr gefreut hat, da die Beiden mir auf ihre Weise dabei helfen Worte für Gedanken zu finden, die mir manchmal schwer zu artikulieren scheinen:

»[I]n the interactive process both gospel (that is, our understanding of the gospel) and culture (that is, our portrayal of the meaning structure, shared sense of personal identity, and socially constructed world in which we see ourselves living and ministering) are dynamic realities that inform and are informed by the conversation itself.«

[Stanley J Grenz and John R. Franke, Beyond Foundationalism, 158.]

Die Feststellung, dass sowohl das Evangelium als auch die Kultur dynamische Größen sind, die sich in ihrer Interaktion befruchten drückt sehr gut aus, wie ich mir den Dialog zwischen Theologie und Gesellschaft vorstelle.

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