ja, er hat ja recht, der berger. wir sollten unsere schätze (das was für uns „typisch“ ist) nicht verstecken, sondern zum glänzen bringen, damit die anderen auch etwas davon haben, wir haben alle unsere besonderheiten und sind nicht alle gleich etc. etc. aber ich finde immer noch, dass es diese eindeutigkeiten nicht mehr gibt. unsere „frömmigkeiten“ als individuen sind vielschichtiger als unsere konfessionelle zugehörigkeit. – meine kurzen gedanken zum gottesdienstverständnis: http://ecclesiola.blogger.de/stories/694464/