@wegbegleiter: ich verstehe nicht wie du mir zustimmen kannst und dann zu einem allgemeinen schlag ausholst. hast du die doku gesehen? hast du die zitate im beitrag gelesen?

ich frage mich allerdings wie du zu dem begriff ›lobhudelei‹ kommst? ich habe die doku nicht so verstanden als wurde blind gelobt. medien spiegeln meiner ansicht nach unsere gesellschaft wieder (wenn es so ist wie ebbelwain sagt, dann spiegelt der eine bericht, den ich erwähnte, die sicht eines christen wieder, die es in unserer gesellschaft gibt) – und dass es in unserer gesellschaft auch menschen gibt, die dem christentum kritisch gegenüberstehen ist kein geheimnis.
deine aussage mit dem ›kreuz als ärgernis‹ trifft hier meines erachtens nicht zu. bei der kritik an die ich gedacht habe, geht es nicht um eine kritik an gottes handeln – vielmehr wird das unglaubwürdige leben seiner nachfolger kritisiert. und ich würde sagen, dass viel getan wird um alle vorurteile zu erfüllen, und das meiste davon ist meines erachtens nach nicht entsprechend der idee gottes…

@käse: ja, definitiv – tobi macht was geiles da oben.

@ebbelwain: das mit dem medienpreis ist interessant, wusste ich nicht – dadurch erklärt sich natürlich manches, das kommentarlos gesendet wurde.

ich würde jedoch nicht sagen, dass es sich bei diakonischem handeln der ›evangelischen kirche‹ um „liebestaten ohne glauben“ handelt – dieser aussage liegt ein deutungsrahmen zugrunde, den ich so nicht teile – dazu empfehle ich die lektüre des jakobusbriefes im neuen testament. ich stimme dir allerdings zu, dass der weg, also die herausforderung in der wir (als weltweite christenheit) stehen gerade die verbindung von leben und glauben ist. allerdings würde ich mich nicht gerne in das evangelikale lager der „frommen“ zählen lassen.