Hm. Wenn ich lese was sie schreibt hab ich das Gefühl, sie trifft viele Punkte ins Schwarze – aber ihr scheint nicht klar oder verständlich zu sein, warum das so ist – schlussendlich doch nur Symptom ganz anderer Probleme und Hilflosigkeiten. Und sicht nicht immer pathologisch – der Übergang vom völlig Normalen dürfte sehr viele Grautöne haben.
Aber er regt zum nachdenken an. Und vielleicht ermöglicht er deshalb tatsächlich eine Veränderung. Was ich zuerste bezweifelte.

Schlussendlich stört mich in dieser Schreibe immer nur dieses „da wollten wir doch weg sein“, „da waren wir doch durch“. Darauf komm ich nicht so recht klar :-).