Yoga und Christentum

Unsere Freunde in Amerika haben gerade eine kleine Diskussion am Laufen in wiefern sich Yoga mit dem Christentum verträgt. Ein Auslöser dafür war sicher ein Interview mit Doug Pagitt auf CNN [Hier auf YouTube zu sehen]. Da Doug gerne sein kleines Aufnahmegerät bei sich trägt gibt es auch ein Podcast rund um das Interview. Bob Brown schreibt auf seinem Blog etwas zu seiner Sicht der Dinge [hier]. Vor einiger Zeit habe ich etwas zu Bodyprayer geschrieben [dort gibt es auch einen Link zu einem Bodyprayer-Podcast].

6 Reaktionen

  1. […] Das ganze erinnert etwas an die Diskussion über Yoga, die an verschiedener Stelle im Gang ist. Denn auch hier geht es darum, ob Yoga-Praktiken als Form christlicher Anbetung (?) ausgeübt werden können, oder zumindest, ob diese Übungen Christen vom wahren Glauben ablenken. Depone  hat dieses Video gepostet, in dem die Pastoren Doug Pagitt und John MacArthur über eben diese Fragen diskutieren. Das ganze kommt ziemlich holzschnittartig daher: Hier der engstirnige konservative Pastor, der Yoga generell ablehnt als eine Praxis, die dem Evangelium entgegensteht, dort der aufgeschlossene emergent-Pastor, der Yoga als Weg sieht, “den Schalom Jesu zu erreichen”. […]

  2. scheint ein bisschen zu heiß geworden zu sein mit der diskussion. doug hat den eintrag auf seinem blog dazu gelöscht und das you-tube video runter genommen (hier gibts noch eine Version davon). Die Kommentare zu dem oben verlinkten Podcast sprechen auch Bände – die Frage ist natürlich in wiefern die etwas bissige Bemerkung gerechtfertigt ist – die Phrasen des anderen Kollegen scheinen nicht für jeden als solche zu wirken.

  3. „Man kann von beiden Seiten von Pferd fallen“ und diese Herren tun es. Ich kann nicht nachvollziehen wie Doug Pagitt eine Aufnahme dieser Art online stellen kann.
    Das Ganze ist sicherlich nicht differenziert genug betrachtet mit den 3 Sätzen auf CNN. Ich fand u.a. diesen Kommentar von Simon Laufer ganz gut.

Mentions

  • Jesus, Yoga und U2 « setting sail

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