Da hat er den Spruch mit dem Fisch und der Angel recycelt. Ich finde das befreiend. Dann bekommt Gottesdienst nämlich einen anderen Charakter: Es müssen nicht geistlich halb verhungerte Seelen möglichst viel in sich reinstopfen („auftanken“) um über die Runden zu kommen. Also kann man damit leben, dass ein Gottesdienst auch mal Elemente enthält, zu denen man vielleicht keinen Instant-Zugang findet. Und Prediger dürfen anregen, wenn sie nicht mehr füttern müssen. Und den Blick mehr nach außen richten als auf die unmittelbaren Bedürfnisse!