2 Reaktionen

  1. Aber natürlich. Hattest Du wirklich etwas anderes vermutet? Wobei ich das Wohlhabend nicht verabsolutieren würde, es hat auch einiges mit dem Bildungsstand zu tun. Ich muss mir auch drei Mal überlegen, was ich mir im Bioladen kaufe, und das Bewußtsein für Nahrung muss man eben auch erst mal entwickeln. Wenn man nur 200 EUR für den ganzen Monat hat, dann dürften andere Sachen wohl relevanter sein.

  2. Ich stimme dir voll zu, dass sich das Bewusstsein für Nahrung entwickeln muss – bei jedem von uns – und genau aus diesem Grund mochte ich den Artikel, weil dort auch gefragt wird was die Aufgabe von „uns“ sein könnte um zu dieser Bewusstseinsentwicklung beizutragen. Ich erinnere mich an einen Koch (glaube sogar in Berlin) der für sozial „schwächere“ Kochkurse anbietet und ihnen damit zu einem bewussten Essen hilft. Seine These war auch, dass es evtl. billiger sein kann frische Nahrungsmittel zu verwenden als viel Fertiggerichte zu essen… in dem Artikel wurde darüber hinaus noch die „Unlust“ angesprochen sich nach einem langen Arbeitstag etwas zu kochen, auch diese Unlust kann ich verstehen und muss ihr selbst manchmal „widerstehen“.

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