vielen dank für eure kommentare. wenn ich das richtig sehe seid ihr beide literaturwissenschaftler und kennt euch mit poststrukturalismus aus. auf diesem gebiet kenne ich mich nur bedingt und eben mit der brille eines theologen aus – weshalb ich manche sachen sicher anders verstehe als ihr das tut. gerade deswegen freue ich mich auch über eure kommentare, gedanken, anmerkungen und anfragen sehr.

wenn ich caputo richtig verstanden habe, dann erweitert er die dekonstruktion mit einem etwas konkreteren bild »des anderen« als es bei derrida der fall war. in ›tears and prayers of derrida‹ scheint caputo auch ausgehend von derridas leben in diese richtung zu arbeiten – dabei berufe ich mich auf aussagen von caputo da ich das buch noch nicht selbst gelesen habe. hat es einer von euch gelesen?

zu perichorese und dem tanz werde ich den nächsten tagen noch einen extra eintrag schreiben…