Die politische Woche

Auf ZEIT online beginnt die politische Woche Montags um 9:00 Uhr mit der Kolumne unseres früheren Außenministers Joschka Fischer. Da Fischer zu meinen politischen Vorbildern zählt lese ich sehr gerne seine Kolumne in der er einen Blick über den deutschen Tellerrand hinaus wagt und dennoch eine gute Verbindung zu unserer Politik und Verantwortung herstellt.

Heute schreibt er über die Hoffnungen auf einen neuen amerikanischen Präsidenten. Ich finde diesen Artikel sehr inspirierend, zumal ich mich nicht gerade zu den Bush-Verehren zähle. Fischer zeigt auf, dass die gegenwärtigen Entwicklungen Amerikas und der Weltpolitik nicht alleine mit der Person Bush identifiziert werden können und sollten. Dabei spricht er zum einen über allgemeine historische Entwicklungen als auch über die Politik der europäischen Länder, die seiner Meinung nach durch ihre schwachen Positionen eindeutige Signale senden und daher den Schwarzen Peter nicht nur gen Washington schicken können. Er plädiert für eine Veränderung der europäischen Politik, vielleicht auch des europäischen Selbstbewusstseins und – so interpretiere ich das – zeichnet eine Hoffnung für eine wirklich veränderte Weltpolitik.

Also hier noch mal meine Empfehlung den gesamten Artikel zu lesen: Wird alles wieder gut?

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