Und es ist interessant, dass es die Einheit der Eine Gott reicht, für die Vielheit aber eine Zweiheit, wie der logische Schritt wäre, nicht ausreicht, sondern zur drei gegangen werden muss. Interessant: Eins ist immer zufrieden, Zwei immer im Krieg oder in der Liebe und bei Drei passt gar nichts mehr: Man kann es immer nur falsch machen, der Mensch ist rein physiologisch und in all seinem Denken aud Dualität oder Dialektik auf die Zwei ausgelegt. Wenn er Drei Denken muss, setzt er immer falsche Akzente, der Dritte, Vergessene bricht jederzeit in sein Denken. – So bleibt da Bewegung drin. :) Ich würde also kulturell nicht erst phylogenetisch anfangen, sondern ganz materialistisch-ontologisch denken.