Ich finde die Idee super: Wir institutionalisieren die Kritik an der Institution!
;-)

Ein gewisser Grad an Institutionalisierung ist unausweichlich. Vor allem, wenn wir als Christen Gesellschaft prägen wollen, geht es gar nicht ohne. Genauso wie der einzelne Mensch und jede Gruppe von Menschen Rhythmen und Riten braucht.

Zu meinen, wir kämen ohne aus, ist eine Form von Schwärmertum, wo man den reinen Geist bewahren will. Inkarnation (wollten wir das nicht mal?) führt doch gerade dazu, dass Institutionen entstehen. Und jetzt bitte nicht mit Organismus und Organisation anfangen… :-(

Die Frage wäre m.E. eher die, ob unsere Institutionen dem Reich Gottes dienen. Als Institutionen…