mein anliegen für „gleichberechtigung“ zu werben wird sehr gut in rubens aussage zusammengefasst:

»Ich für meinen Teil studiere Medienwirtschaft, weil mich das interessiert und ich total darin aufgehe. Es macht Spaß und gefällt.« (11)

weil ich aber denke, dass diese wahlfreiheit, wie ihr alle das ja auch ansprecht auf vielen ebenen nicht besteht, haben wir eine menge aufholbedarf bzw. notwendigkeit umzudenken.

vielleicht ist „chancengleichheit“ noch ein besserer begriff – alles in allem geht es mir eben darum unsere gesellschaft „gerechter“ werden zu sehen. und an den stellen wo es mir möglich ist möchte ich gerne etwas dazu beitragen. gleichberechtigung im gender-sinne ist dabei lediglich ein aspekt, „soziale unterschiede“ sind ein weiterer und lokale/regionale gegebenheiten kommen noch dazu. ich möchte gerne – und da ist die genderfrage ein gutes beispiel – dass schranken in unseren köpfen fallen und mehr möglichkeiten offen sind und dass diese möglichkeiten keine träume im verborgenen bleiben müssen, sondern realisiert werden können.