bei den kommentaren zum eintrag von richard sudworth an dem sich die auseinandersetzung ja aufhängt, finde ich die anmerkungen von jason jedoch schwierig – meiner ansicht nach wirft er pete und kester vor sich nicht zu engagieren, sondern nur von aussen zu kritisieren, das kann ich jedoch bei beiden nicht so sehen.

sicher, und das sagen auch beide, haben die metaphern grenzen und sie reden beide nicht von einem fertigen konzept einer „big idea“ sondern öffnen fenster und wünschen sich einen dialog darüber (zumindest wenn ich sie recht verstehe). und so verstanden bringen sie etwas wichtiges ein, das meiner ansicht nach in der diskussion und kritik momentan zu kurz kommt.