P.S. Der Vermittelte passt übrigens auf so viel mehr Bereiche (auch ausserhalb theologischer Auffassungen). Ist schon häufig so, dass ich denke, den Anderen in seinem „defizitären Denken“ korrigieren zu müssen. Dieses „Verstehen wollen“ ist sicher ein sehr guter Leitfaden, ein überaus wichties Element guter Kommunikation – obwohl es sicherlich auch wichtig ist, den eigenen Standpunkt klar auszudrücken. Beides geht für mich Hand in Hand.