hallo aurelia,
mir geht es nicht um bekenntnis innerhalb der eigenen konfession (hier glauben ja alle mehr oder weniger schon) sondern darum, wie ich gegenüber nicht-glaubenden nachbarn, kollegen, verwandten etc. gott bekennen kann – ohne mich bei der beschreibung meines glaubens in knapper form (wenn man mehr zeit zum gespräch hat, ist es viel einfacher…) göttlicher zuschreibungen zu bedienen, die oft schon konfessionell-vergellt sind in den ohren der zuhörer.

ich habe einem bekannten mal ganz ohne eigenschafts-zuweisungen von gott und meinem glauben erzählt und ihm empfohlen, sich doch auf die suche nach dem sich-offenbarenden gott zu machen. monate später erzählte er mir glücklich, dass er ihn gefunden habe – und war bei einer sekte gelandet.