Ich denke zumindest Punkt a) macht sehr sehr viel Sinn. Wenn es soetwas gibt wie „die Natur“, dann ist sie durch und durch ambivalent. Wie Welker gerne betont: Leben lebt immer auf Kosten von anderen Leben. Eine Person kann nur da sein, weil unzählige potenzielle andere Personen nicht existieren. Die Natur ist an sich kein Vorbild weil sie Brutalität und Verdrängung von anderen Lebewesen im Zentrum hat.
Der zweite Punkt ist halt abhängig von Zizeks Mix aus Deutschen Idealismus und Lacan, der vielleicht unter die Frage gestellt werden kann: wenn wir so viel über „change“ reden, warum „changed“ sich dann nichts?