Ich bin Onliner durch und durch. Und (Aber?) ich kann die Intention des Songs verstehen. Langsam kommt es mir auch teilweise echt albern vor, dass manche Leute den ganzen Tag über Twitter und Facebook belanglose Zustandskürzel rauskicken, die selten länger als zwei Zeilen sind (und NICHTS ANDERES mehr) und darüber vergessen, dass andere Dinge, offline, wichtiger sind. Das heißt weder, dass Twitter, Facebook & Co schlecht sind, noch dass nicht jeder so viel dort aktiv sein kann, wie er will. Aber zum Nachdenken anregen kann so ein Song den einen oder anderen vielleicht schon.