Danke sehr für eure Kommentare.

James, ich muss dir leider widersprechen. Denn es handelt sich dabei nicht um eine fiktive Geschichte, und es war auch nicht so, dass irgendwer dem Glauben einen letzten Tritt verpassen wollte. Das Umfeld der jungen Frau, und hier ist sie kein Einzelfall, zeichnete ein Bild von Gott, dementsprechend es für sie keine Möglichkeit gegeben hätte, zugleich Christ und lesbisch zu sein. Diese beiden Parameter wurden rigoros voneinander getrennt. Sie konnte an einen Gott nicht glauben, der sie von Grund auf ablehnte – und ich kann sie darin sehr gut verstehen. Ich hoffe dein Unverständnis resultiert aus der schemenhaften Darstellung der Situation meinerseits …