Würde in einem Buch wohl auch die Adresse ausschreiben, um nicht nur die Smart-Phone-Nutzer anzusprechen.

Mit QR-Codes zu experimentieren finde ich allerdings auch weiterhin interessant. In diesem Zusammenhang gefiel mir auch ein Kommentar unter dem von dir verlinkten Eintrag. Dort wurde darauf hingewiesen, dass sich ein QR-Code ganz einfach dadurch erzeugen lasse, wenn man an eine mit dem Google-URL-Shortener erzeugte Kurz-URL ein .gr anhängt.