lieber daniel,

ich finde es schon fragwürdig, wenn paradigmenwechsel im denken, wie der vom firmenzentrischen zum egozentrischen oder sie du das nennen willst, was du da ansprichst – vom besitz dieser oder jener teurer geräte abhängig gemacht werden.

ich bin österreicherin, du deutscher, unsere muttersprache ist deutsch.

wenn wir jetzt gerade in ägypten urlaub machen würde mit Dir – in diesem fall würd ich mich wahrscheinlich heim sehnen, aber gut – dann ware diese app sehr gut, wenn wir uns im gewirr der straßen der altstadt kairos, nun, verirrt hätten.

aber ein plan täte es auch, ein plan von kairo hben und nicht von siena oder rom oder ferrara. oder hamburg oder berlin oder duisburg.

wenn wir irgendwo urlaub machen, denken wir doch sicher trotzdem mit schwerpunkt in unserem heimatland, nicht? wenn wir auswandern besonders wenn unfreiwillig, trotzdem noch jehre danach noch.

nehme ich mal an.

was meinst Du?

aurelie

p.s. die gedanken der westlichen welt sind wohl derzeit in ägypten, weil ägypten die nachrichten domimiert.