Danke sehr für eure Kommentare.

Nils – Der Gedanke einer „Mit-Suche“, auf der man sich selbst befindet, scheint mir ein guter Ansatz zu sein. Daraus ergibt sich nur die Frage weshalb man dann den Begriff »Mission« noch benötigt, und wie bereit ich selbst bin zu lernen und zu finden – auch Dinge die auf den ersten Blick nicht in meine Sicht der Dinge passen.

Björn – ich denke auch nicht, dass es falsch ist eine eigene Position zu haben, und in dieser Weise ein greifbarer Dialogpartner zu sein. Bei Mission sehe ich jedoch immer noch zur eigenen Position der Wunsch hinzukommen, dass der andere meine Position einnimmt, und das ist eine Aspekt, der zu der von dir beschriebenen Lebenswirkung hinzukommt, und genau diesen möchte ich in Frage stellen. Ob es tatsächlich möglich ist diesen Zusatzaspekt nicht zu haben (und hier meine ich wie du das gesamte Spektrum von Überzeugungen, nicht nur Religion und Christentum), bin ich mir noch nicht sicher, wie ich ihn jedoch auslebe wird sehr entscheidend sein.